Die Anforderungen an die moderne Gebäudeautomation wachsen stetig und ändern sich hinsichtlich Komfort, Steuerung, intelligenter Verknüpfungen von Systemen und deren Kommunikationsmöglichkeiten ..... [weiterlesen]
Vom 13. bis 14. April 2010 findet das Seminar/ Workshop:
Grundlagen der Eventsafety statt
Die effektivsten Verfahren und Lösungen aus Entwicklung und Praxis.
Mehr dazu hier klicken
Die „Verwaltungsvorschrift nichtöffentlicher mobiler Landfunk“ (VVnöml) wurde im März 2010 geändertDas UHF Band bleibt den drahtlosen Mikrofonen erhalten!Änderungen für drahtlose Mikrofone und In-Ear Monitor Systeme
Das Amphitheater des II. Gymnasiums von Maribor musste im letzten Jahr grundlegende Umbau-maßnahmen unterzogen werden. Bei der Neukonzeption der Spielstätte legten die Verantwortlichen .... [weiterlesen]
Umfassendes mobiles Hilfeleistungsgerät für Veranstaltungen
Durch die Vielzahl an Sicherheitsmaterialien auf mobiler Basis die im Safecaddy integriert sind, eignet sich der Caddy hervorragend bei der Integration in das Sicher-heitskonzept. ..... [weiterlesen]
Die große Nachfrage nach Selador LED-Scheinwerfern veranlasste ETC zwei weitere Varianten der Selador-Serie auf den Markt zu bringen: Vivid Fire und Ice. ..... [Weiterlesen]
EU will Frequenznutzung der "Digitalen Dividende" harmonisieren
Die Europäische Union will die Umwidmung frei werdender Rundfunkfrequenzen für mobile Breitbanddienste europaweit unterstützen und vereinheitlichen. Dazu hat die EU-Kommission am heutigen Donnerstag in Brüssel ihre Pläne für die koordinierte Zuweisung der Funkfrequenzen bis 2012 vorgelegt. Von einer abgestimmten Vergabe der sogenannten "Digitalen Dividende" verspricht sich die Kommission Vorteile für europäische Verbraucher sowie eine Steigerung der Wirtschaftsleistung um 20 bis 50 Milliarden Euro.
[...]
Zusammen mit dem Europäischen Parlament und dem Rat sollen nun strategische Ziele formuliert werden. Dabei solle auch ein gemeinsamer europäischer Standpunkt für Verhandlungen mit Nachbarländern gefunden werden. Die Kommission will dabei offenbar das Tempo vorgeben: Parlament und Rat sollen in der ersten Jahreshälfte 2010 lediglich "Unterstützung bei der Festlegung des Zeitplans" leisten. Parallel laufen Gespräche mit Frequenznutzern und Interessenten. Auch um eine neue Heimat für derzeitige Nebennutzer der Frequenzen — etwa der Veranstaltungstechnik — will sich die Kommission kümmern. Langfristig sieht Brüssel auch Bedarf an weitergehenden Nutzungsszenarien, etwa der Auslastung von Frequenzlücken zwischen TV-Sendern durch sogenannte "White Spaces"-Technologie. (vbr/c't)
Quelle: www.heise.de; 29.10.2009