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Amnesty International feiert mit Technik von Screen Visions PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Screen Visions   
07.06.2011

Mobiles LED Video- und Audiosystem beim „Fest für die Menschenrechte“ in Berlin

Seit 50 Jahren setzt sich Amnesty International für Menschenrechte ein. Mit einem „Fest für die Menschenrechte“ am 27. und 28. Mai feierte die deutsche Sektion der Menschenrechtsorganisation dieses Jubiläum. Für die öffentliche Kundgebung am 28. Mai vor dem Brandenburger Tor stellte Screen Visions eine 46 m² große LED-Videowand im 16:9-Format auf. Darauf präsentierte sich Amnesty International der Öffentlichkeit und informierte mit Einspielern über seine Arbeit.
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Mobiles LED-Trucksystem: die Komplettlösung auf Rädern
Zum Einsatz kam ein mobiles, sogenanntes „All in one“-System, ein Lkw mit integriertem LED-Großbildschirm, einer Bühne und kompletter Licht- und Tontechnik. Diese Lösung hat mehrere Vorteile: Zum einen ist das System in kürzester Zeit einsatzbereit, für den Aufbau benötigt das routinierte Screen Visions Team gerade einmal eine Stunde. Zum anderen funktioniert ein solcher Event-Truck vollkommen autark: Wenn es am Veranstaltungsort – so wie in diesem Fall auf dem Pariser Platz – keinen Stromanschluss gibt, ist dies wegen eines eingebauten Aggregats kein Hindernis. Screen Visions hat mehrere Varianten von mobilen, unabhängigen Großbildsystemen im Angebot. Der „All in one“-Truck eignet sich besonders für kurzfristige Einsätze, bei denen neben einer Videowand auch noch eine Bühne sowie Licht- und Tontechnik benötigt werden. Der Kostenvorteil liegt klar auf der Hand, da nur ein Techniker alle Systeme bedient und der Auf- und Abbau fast vollautomatisch abläuft.
 
„ai“: seit 50 Jahren unermüdlich für die Menschenrechte
Amnesty International wurde am 28. Mai 1961 vom britischen Anwalt Peter Benenson in London gegründet. Empört über die Unmenge an Medienberichten über staatliche Willkür, Unterdrückung und Folter, entschied er zu handeln. Im britischen Traditionsblatt „The Observer“ veröffentlichte er einen Aufruf mit dem Titel „Die vergessenen Gefangenen“. Der Artikel schlug große Wellen, verbreitete sich schnell über Großbritannien hinaus. Heute gilt seine Veröffentlichung als Geburtsstunde von Amnesty International. Die deutsche Abteilung wurde noch im selben Jahr von Kölner Journalisten ins Leben gerufen. Sie war die erste anerkannte Sektion der internationalen Organisation. Heute ist „ai“ in 150 Ländern aktiv und hat fast drei Millionen Mitglieder.

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Bild: Screen Visions


Letzte Aktualisierung ( 07.06.2011 )