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| Stuttgarter Screen Visions bieten viel neues Material |
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| Geschrieben von Screen Visions | ||
| 31.08.2010 | ||
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Flyer 12 und 18, die Outdoor-„Sportlerwand“ Panasonic 12 und 22, eine neue Wechselbrücke und fast neu: die Vidibox Ein bunter Strauß lässt meistens den Frühling vermuten – bei Screen Vision wird damit eher der Spätsommer begrüßt und er ist mit vielen LED-Neuheiten bestückt. Die Stuttgarter, Spezialisten für Videosysteme bieten folgende LED-Neuheiten zur Vermietung und Vermarktung an: Flyer 12 und 18 Millimeter, das modulare Material von Panasonic mit zwölf und 22 Millimeter Auflösung, zwei neue LKW-Wechselbrücken für einen praktischen Schnellaufbau und einer 360°-drehbaren Wand sowie fast neu – die Vidibox. Wert legen die Stuttgarter dabei auf den Firmengrundsatz: „Es gibt nicht die klassische Vermietung, sondern jede Wand geht inklusive vollständiger Betreuung – technisch wie auch beratend – an den Kunden“, erklärt Geschäftsführer Roger Rinke das Vorgehen seines Teams. Transparent wie Screen Visions: LED-Kreativmaterial Die Neuheiten im Kreativbereich heißen Flyer 12 und Flyer 18, gemäß ihren jeweiligen realen Bildpunktabständen. Die Vorteile des Materials beschreibt Senior Consultant Jeannette Molfenter: „Die Transparenz der Wände und die Tatsache, dass die beiden unterschiedlichen Auflösungen frei kombinierbar sind, bietet ungeahnte kreative Einsatzmöglichkeiten, also die beste Bühne für atemberaubende Auftritte.“ Bei Bedarf kann mit einem Shutter gearbeitet werden. Aus der transparenten Wand werden dann hinter der Bildfläche die Schotten dicht gemacht und eine voll abgedeckte –also nicht transparente – Wand steht zur Verfügung. Auch in dieser Hinsicht hält das Material, was sein Name verspricht: Volle Flexibilität. In punkto Gewicht sind die Module Leichtgewichte, verglichen mit den Anfangszeiten der Videowände: So dauerte vor rund 20 Jahren ein Aufbau einer etwa 60 Quadratmeter großen Wand einen kompletten Tag und das Gewicht lag damals bei mehr als 50 Tonnen. Heute ist im Vergleich dazu nur etwa eine Stunde nötig und ein Gewicht von 1,7 Tonnen etwa bei 60 Quadratmeter Flyer-Material. Ein weiterer Vorteil gegenüber den bisher bekannten Systemen ist, dass technische Fehler durch ein schnelles Klick- und Rastersystem behoben werden können. So kann jedes LED-Segment oder jede Power Supply an jeder Stelle in der Videowand schnell ohne langes Schrauben ausgetauscht werden. Premiere für zwölf Millimeter Panasonic in Deutschland Die Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften in Braunschweig im Juli 2010 waren unter anderem Station der „sportlichen“ zwölf Millimeter Panasonic Videowand. Seit über zwanzig Jahren ist die Expertise des Sport affinen Screen Visions Teams um Geschäftsführer Roger Rinke gefragt, wenn es um innovative aber auch bezahlbare Lösungen im Bereich Videosysteme geht. Dass die Experten gerade für Outdoor-Veranstaltungen wie große Sportereignisse dabei gern auf das Panasonic Material zurückgreifen, lässt sich auf seine ausgezeichneten Kontrastwerte, seine brillante Auflösung auch bei intensiven Lichtverhältnissen und seine gut handelbare Aufbauweise zurückführen. Das Material ist auch mit einer Auflösung von 22 Millimetern verfügbar. Und was für die Olympischen Spiele, wo Panasonic Material seit vielen Jahren ausschließlich bei allen Sportstätten eingesetzt wird, gut ist, ist auch sicher für alle anderen Veranstaltungen die beste Lösung, so die einstimmige Meinung der Stuttgarter. Die Vidibox Die Stuttgarter haben neben modularem Wandmaterial auch Komplettlösungen im Angebot. Die Vidibox etwa ist ein aus zwei Containern bestehendes System. Der untere Container kann als Ausstellungs- und Brandingfläche genutzt werden. In dem oberen Container ist ein LED-Screen eingebaut: Speziell für hochwertige Präsentationen, wie beispielsweise der Vorstellung eines Autos, bietet die Vidibox eine moderne Kommunikationsplattform. Die Vidibox sorgt in Fußgängerzonen, in Messehallen, auf Veranstaltungsplätzen oder vor Firmengebäuden für ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit. Weiterer Vorteil: Der Aufbau ist einfach und unkompliziert umzusetzen. Aktuell wird sie am 2. September 2010 in Köln beim Event „Best New 18/1 Award“ in Köln aufgebaut. Der Fachverband Ambient Media nutzt die Vidibox, um sich mittels der neuen Werbemöglichkeit zu präsentieren. Dabei setzt der Verband zwei Videowände auf beiden Längsseiten des oberen Container ein, auf denen er per Filmvorstellung den Verband vorstellt. Der untere Raum bietet Platz für Gespräche und das ein oder andere Tischkickerspiel. Erst LKW, dann Videowand: die neue Wechselbrücke Wenn besondere Umstände besondere Lösungen erfordern, greift Screen Visions auf ein weiteres neues Tool zurück: Die Rede ist von der neuen BDF-Wechselbrücke. Nach dem Aufbau steht der Trailer isoliert auf der Veranstaltungsfläche und bietet eine schnell aufgebaute bis zu 23 Quadratmeter große und 360° drehbare Videowand. Die Wechselbrücke ist zusätzlich mit einem Stromaggregat ausgestattet und kann auch jederzeit mit unterschiedlichen Bildpunktauflösungen von sieben Millimeter bis zehn Millimeter angeboten werden. Weitere Informationen zu Screen Visions Bilder: Screen Visions |
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| Letzte Aktualisierung ( 15.02.2011 ) | ||









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