| Sicherheit auf Großveranstaltungen geraten ins Kippen |
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| Geschrieben von Vabeg Eventsafety D | |
| 26.04.2010 | |
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Auf vielen Großveranstaltungen spitzt sich die Sicherheitslage in den letzten Jahren immer weiter zu. Grund hierfür sind zum einen höhere Risiken, durch Menschenverhalten, steigende Besucherzahlen, Unwetter und der sich ändernden Rechtslage, welche einen Wandel in der "Umsetzungspolitik" zur Folge haben. Hierzu gehören seit letztem Jahr in einigen Ländern das neue Rettungsdienstgesetz RDG. Es ermöglicht nun dem Zweckverband für Rettungsdienst dem Veranstalter eine Rechnung zu stellen. Bezahlt werden diese Mehrkosten jedoch schon immer durch die Krankenkassen, welche die Fahrten und den Einsatz vom Event zum Krankenhaus bezahlen. Der Sanitätsdienst auf dem Event ist ohnehin Veranstaltersache, und hatte man bis dato gut im Griff. Hier sei auch erwähnt, arbeiten nahezu alle Sanitäter ehrenamtlich, was nun ebenso auf Kippe steht, da das Ehrenamt zurück geht und auch in Anbetracht des neuen RDGs der einzelne Helfer eine geringe Vergütung gerne sehen würde. Ganzheitliche Ansätze werden nun dringender als vorher benötigt, da man sonst die Sicherheit aufs Spiel setzt. |
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| Letzte Aktualisierung ( 26.04.2010 ) |












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