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| Die Impfung zur Schweinegrippe | (Un) - sicherheit? |
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| Geschrieben von Eventtechniker.de | |
| 16.11.2009 | |
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Die Schweinegrippe und die dazugehörige Impfung ist in aller Munde. Ein weiterer Anstieg (akut in BY,BW ind NRW) ist aktuell zu verzeichnen. Eine Impfung kann gegen die Grippe helfen, kann jedoch auch Nebenwirkungen mit sich bringen. Ich persönlich empfehle eine Sicherung durch persönliche Maßnahmen nach dem Merkblatt, und sehe von einer Impfung ab. Dies muss jedoch jeder Bürger für sich selbst entscheiden. Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe Pandemrix® und Focetria®, enthalten als Adjuvans (Impfverstärker ) Squalen. Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker engesetzt worden. 23-27 % (also jeder Vierte; auch solche, die zu Hause blieben) bekamen die Golfkriegskrankheit, mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen. Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert.
Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0 %. Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US- Verteidigungsministerium anerkannt.
Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden.
Quelle:
Juliane Sacher
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Bergerstr. 175
60385 Frankfurt
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| Letzte Aktualisierung ( 17.11.2009 ) |











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