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| Aviom präsentiert AllFrame I/O-System auf der Integrated Systems Europe |
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| Geschrieben von S.E.A. Vertrieb | ||
| 01.02.2011 | ||
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Leistung und Flexibilität des Pro64 Audio-Netzwerks für Festinstallationen und Live-Anwendungen. Während der Integrated Systems Europe präsentiert Aviom, Entwickler des leistungsfähigen A-Net® Audio-Übertragungsprotokolls, an Stand 1E114 sein neues multimodulares AllFrame I/O-System. Konzipiert für Festinstallationen in Theatern, Schulen oder Tagungszentren sowie für den Tourbetrieb und mobile Live-Anwendungen, macht AllFrame mehrere kosten- und wartungsintensive Stufen der Signalkette überflüssig und verringert gleichzeitig den Verkabelungsaufwand. Wo bislang dut¬zende analoger Verbindungen gelötet, terminiert und getestet sowie Kabelkanäle und eigene Audio¬leitungen pro Signal gezogen werden mussten, benötigt AllFrame nur ein einziges Cat-5e- oder LWL-Netzwerk¬kabel sowie eine Stromversorgung, welche ebenso über das Cat-5e Kabel realisiert werden kann. Den Kern des AllFrame I/O-Systems bildet der modulare I/O-Rahmen F6, eine viel¬seitig nutzbare Netzwerkeinheit mit sechs konfigurierbaren Einschüben für I/O-Karten sowie integrier¬ten Netzwerk-anschlüssen für Cat-5e- und LWL-Kabel. Der F6 kann mit passenden Audioanschlüs¬sen für fast jede denkbare Situation ausgerüstet werden. Mit dem RK6 Rack-Kit lässt sich der F6 in ein auf- oder unterputz montiertes NEMA Typ 1 Standardgehäuse integrieren, wobei die Anschlüsse wahlweise front- oder rückseitig herausgeführt werden können. Die jüngsten Erweiterungen für das System sind die beiden Montagesätze FK6 und SK6, mit denen die AllFrame I/O-Boxen in vorhandenen Boden¬aussparungen installiert bzw. als Stageboxen verwendet werden können. Über modulare I/O-Karten bietet das AllFrame System zahlreiche Anschlussmöglichkeiten. Das Mic/Line-Eingangsmodul C4m stellt vier fernsteuerbare analoge Eingänge für Mikrofon- und Line-Quel¬len zur Verfügung. Die aus dem Aviom 6416 Mikrofon-Eingangsmodul bekannte Vorverstärker¬schal¬tung sorgt im C4m für sauberen und transparenten Klang in Archivqualität. Die Eingänge des C4m lassen sich über das Aviom MCS (Mic Control Surface), ausgewählte Yamaha® Digitalmisch¬pulte oder mit Hilfe der Pro64® Network Manager™ Software fernsteuern. Das C4o Ausgangsmodul bietet vier analoge XLR-Ausgänge, deren Pegel in Schritten von 1 dB regelbar sind. Wenn die ge¬samte Sig¬nalkette digital realisiert werden soll, kommt die digitale I/O-Karte C2dio mit 2x2 AES3-I/O und Word¬clock-I/O zum Einsatz. Ray Legnini, verantwortlich für Produktforschung und -entwicklung bei Aviom, erklärt: „Da das Audio¬signal bereits am ersten Anschlusspunkt digitalisiert wird, reduziert sich die analoge Signal¬stre¬cke beim AllFrame I/O-System auf ein Minimum. So erreichen wir eine verbesserte Leistung und Fle¬xi¬bilität bei geringerer Komplexität und reduziertem Arbeitsaufwand.“ Alle AllFrame Komponenten unterstützen eine Verkabelung über Cat-5e, wobei die Kabellänge zwi¬schen zwei Geräten bis zu 120 Meter betragen kann, ohne dass die Signalqualität beeinträchtigt wird. Bei einer Anbindung über LWL sind Kabellängen von mehr als einem Kilometer (Multimode-Faser) oder sogar im zweistelligen Kilometerbereich (Singlemode-Faser) möglich. Das AllFrame System ist mit allen Pro64 Audionetzwerk-Komponenten und den Personal Mixern der Pro16® Serie kompatibel. Da der Pro64 Auto-Modus jede beliebige Kombination aus serieller und paralleler Verkabelungs¬topo¬logie ohne Beeinträchtigung des Signalflusses unterstützt, können die I/O-Module flexibel genau dort positio¬niert werden, wo es die jeweilige Anwendung erfordert. Weitere Informationen bei S.E.A.Vertrieb Bilder: S.E.A. Vertrieb |
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| Letzte Aktualisierung ( 01.02.2011 ) | ||











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