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| Electro-Voice Arrays in Duluths neuer AMSOIL Arena |
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| Geschrieben von Electro-Voice | ||
| 13.01.2012 | ||
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„Bei dieser Installation mussten wir kreativ sein - auch wegen des engen Budgetrahmens“, sagt Scott Durham von TSI, „Wir wollten eine möglichste geringe Anzahl an Lautsprechern an einer begrenzten Anzahl von Hängepunkten anbringen und trotzdem eine makellose, gleichmäßige Coverage hinkriegen. Die Abstrahlverhalten der EVA Line Arrays ist dafür großartig geeignet.“ Normalerweise sah das ursprüngliche Soundkonzept 24 Hangs für die gesamte Beschallungsfläche vor. „Das ist der übliche Standard in solchen Sportstadien. Als jedoch die erste Kalkulation der erforderlichen Line Arrays und der zahlreichen Hängepunkte vorlag, war klar, dass es wirtschaftlicher wäre, auf eine Lösung mit zwölf Hangs zu setzen. Mit Hilfe von EASE Simulationen haben wir zudem festgestellt, dass wir eine noch homogenere Coverage in den Sitzbereichen erzielen können.“ Eine besondere Bedeutung kam der Anbringung der Arrays zu. „Wir haben sie in steilem Winkel genau über den Sitzen geflogen,“ erklärt Durham. „Die Lautsprecher sind mit rund 16 bis 20 Metern Abstand relativ nah an den Zuschauern – so aber erzielen wir eine absolut gleichmäßige Abdeckung. Im Gegensatz zu vielen anderen Arenen, in denen ich entweder privat oder beruflich gewesen bin, ist der Sound ob auf den teuren Sitzen am Spielfeldrand oder ganz oben auf den Rängen sehr homogen. Es gibt keinen Qualitätsverlust.“ Zusätzlich zu den zwölf Hangs, die aus je vier und sechs Lautsprecherelementen bestehen, umfasst das Gesamtsystem weitere Electro-Voice Lautsprecher: acht horngeladene EVH-1152s Lautsprecher als Downfills (für die Eisfläche) sowie zwei Fri-2082 Lautsprecher, die als Fill unter den Überhängen angebracht wurden. „Subwoofers waren nicht Teil der Ausschreibung”, merkt Durham an, „als wir jedoch das System gemessen haben, haben wir trotzdem bis zu 116 dB Schalldruck erreicht. Bei Bedarf könnte man z.B. bei Konzerten einfach zusätzliche Subs an das bestehende System anschließen.” „Wir haben uns vor allem wegen der EV Hörner für Electro-Voice entschieden”, erklärt Durham. „Denn wir brauchten bestmögliche Sprachverständlichkeit – und die Hörner von Electro-Voice sind gerade für diese Anwendungen unschlagbar gut. Für die EVAs haben wir uns entschieden, weil die Arrayabstände untereinander nicht zu groß waren und wir einen sehr guten Sound mit kleinen, unaufdringlichen Lautsprecher-Arrays erzielen.“ Systemsteuerung und –processing übernehmen in Duluth vier Electro-Voice NetMax N8000 Digital Matrix Controller, gesteuert via drei Electro-Voice IRIS-Net Touchpanels. Angetrieben wird das maßgeschneiderte System von 24, mit RCM-810 DSP Modulen ausgestatteten CPS Verstärkern. Für die EV Verstärker habe laut Durham die Performance und die nahezu legendär niedrige Ausfallrate bei relativ geringer Leistungsaufnahme gesprochen. Letzteres sei besonders für die LEED-Zertifizierung wichtig gewesen. Scott Durhams Fazit: „Unser Kunde ist von der Qualität und vom Druck des Systems begeistert. Was will man mehr?“ Weitere Informationen zu Electro-Voice Bilder: Bosch Communications Systems |
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| Letzte Aktualisierung ( 12.01.2012 ) | ||











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