|
| Weltstars und Electro-Voice beim Jazz an der Donau |
|
|
|
| Geschrieben von Electro-Voice | ||
| 18.08.2010 | ||
|
Über 10 000 Besucher kamen vom 15. bis 18. Juli zum 24. Jazz an der Donau-Festival nach Straubing. Stars wie das Orquesta Buena Vista Social Club®, Tower Of Power, Bobby McFerrin und „Special Guest“ Ich+Ich sorgten für gute Stimmung Systeme von Electro-Voice für erstklassigen Sound. Darunter: ein FIR-Drive-angetriebenes XLC-System sowie EV XCS-Subs. Das Jazz an der Donau-Festival in Straubing gehört seit Jahren zu den wichtigsten, aber auch zu den traditionellsten Festivals im europäischen Veranstaltungskalender. Seit 24 Jahren steht das JAD, wie das „Jazz an der Donau“ kurz genannt wird, für anspruchsvolle Konzerte aus unterschiedlichen Stilrichtungen. Das galt auch für die diesjährige Aufführung. Zu den Highlights gehörten: Orquesta Buena Vista Social Club® mit Sängerin Omara Portuondo, die Funk-Pioniere von Tower Of Power, Gesangswunder Bobby McFerrin mit dem Chamber Choir Of Europe und die Bossa-Nova-Virtuosin Paula Morelenbaum gemeinsam mit der SWR BigBand. Den Festivalauftakt übernahm die derzeit erfolgreichste deutsche Popformation Ich+Ich. Für die Tonproduktion war auch in 2010 das Soundteam um Ingo Haasch zuständig. Um ein möglichst optimales Klangresultat zu erzielen, konnte Haasch einerseits die gesammelten Erfahrungen der letzten Jahre einbringen – andererseits ließ er weitere punktuelle Neuerungen in das Soundkonzept einfließen. „Das FIR-betriebene EV XLC-System hat sich im letzten Jahr absolut bewährt und deshalb haben wir es auch in diesem Jahr wieder eingesetzt. Neu hinzugekommen sind XCS-312 Subs in Array Anordnung vor der Bühne. Diese Maßnahme hat das Klangergebnis erneut um eine Nuance verbessert“, sagte Haasch. Keine Nuance, sondern einen Quantensprung macht für Haasch die Umstellung auf FIR-Drive aus. „Dadurch gewinnt das Beschallungssystem enorm. Es ist gerade so, als ob man ein völlig neues System hätte.“ Haasch könne EV-Usern eine Investition in FIR-Drive-Technik nur empfehlen: „Für relativ wenig Geld bekommt man einen enormen Gegenwert geboten.“ Durch die EV FIR-Settings sei dieser Schritt überdies nicht nur kostengünstig, sondern auch problemlos in der Umsetzung. Zu welcher Performance dieses FIR-gesteuerte EV XLC-Line-Array fähig ist, konnten die rund 3 000 Zuschauer beim Eröffnungskonzert von Ich+Ich bestaunen. Der Sound war druckvoll, präsent, klar, transparent und – wie es schien – jederzeit mit genügend Headroom. „Tiger, der FOH-Mann von Ich+Ich, hat aber auch wirklich einen spitzen Job gemacht“, sagt Haasch. Diese Einschätzung teilt auch Ralph Huber, 2. Vorstand von Jazz an der Donau e.V.: „Wir haben von vielen Besuchern und Musikern großes Lob für den druckvoll ausgewogenen Sound bekommen. Das freut uns natürlich gewaltig. Schließlich ist ein guter Sound die halbe Miete für ein gelungenes Festival.“ Für den Antrieb des XLC/DVX-Systems sorgten EV TG-7 bzw. DYNACORD H5000 Verstärker. Als Out- und Frontfills kamen XI 2123-bzw Xi 1122 Lautsprecher sowie X-Subs zum Einsatz. Bei der Monitorbeschallung vertrauten Haasch und Co. auf 20 CXM 15 Wedges und 4 VL 212 als Sidefill der EV-Schwesterfirma DYNACORD. Weitere Informationen finden Sie unter www.electrovoice.com und www.dynacord.com Bilder: Bosch Communication Systems Bild "Fans": Piffer |
||
| Letzte Aktualisierung ( 18.08.2010 ) | ||











Seminar: Grundlagen der EventSafety



verantwortlich. Die Inhalte der Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung von Eventtechniker.de wieder.