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Programm zur I-ESC Konferenz 2016

 

Prolight + Sound 2016

05. – 08.04.2016

Die Prolight + Sound ist die internationale Messe der Technologien und Services für Entertainment,

Integrated Systems und Creation

Eventplaza Conference

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Raum Agenda , Forum Ebene 0

 

Dienstag, 5. April 2016

4 Veranstaltungen

11:00 – 12:00 Forschungsprojekt über Nachfragestrukturen und AngebotsproOle von Ausbildung und Uhr Weiterbildung in der Veranstaltungswirtschaft in Kooperation mit der AUMA Ergebnisse

aus Experteninterviews Sprecher: Gernot Gehrke hs-hannover

12:30 – 13:30 Rechte und PXichten in der Ausbildung – für Betriebe und Azubis

Uhr

Sprecher: Balint Sulko IHK Wiesbaden, Geschäftsbereich Aus- und Weiterbildung

14:00 – 15:00 Uhr

Momente schaffen – von der Idee zum Konzerterlebnis für Tausende von Menschen, Set- und Lichtdesign nach „Rocketchris" Art

Sprecher: Chris Glatthor

In seinem Vortrag veranschaulicht Christian Glatthor seine Art der IdeenOndung und deren Realisierung – vom Brainstorming über den Umgang mit Kunden bis hin zur Umsetzung am Showtag.

15:30 – 16:30 Uhr

Anforderungen an Top-Events

Von der Laderampe in die Vorstandsetage – was ist bei einem Top Event anders

Sprecher: Jackson Bolz

Warum benötigt man ein nach oben offenes Budget?
Warum darf nicht jeder mitmachen?
Warum der Kunde am besten nicht mitreden sollte?
Warum braucht man viel Zeit für die Vorproduktion und Realisierung? Warum man regelmässig nein sagen muss?

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Mittwoch, 6. April 2016

6 Veranstaltungen

11:00 – 12:00 Uhr

Krisenkommunikation

Sprecher: Renée Hansen renée hansen kommunikation

Die aktuelle politische Lage erhöht die Wahrscheinlichkeit eine Veranstaltung absagen oder abbrechen zu müssen. Der "Krisenfall" wird daher von einem abstrakten Konstrukt zu einem ganz konkreten Szenario. Umso wichtiger ist es sich hierauf vorzubereiten. Krisenkommunikationsexperte Frank Strauss wird uns in ihrem Vortrag das so wichtige kommunikative Handwerkzeug für den Krisenfall liefern. Ihr Vortrag wird insbesondere die folgenden Aspekte behandeln:

Krisen – und Risikokommunikation:

– Krisenpotenziale und Krisenkommunikation
– Handlungsoptionen für gutes Krisenmanagement – Krisenherde / vom Vorfall zur Krise

Umgang mit Öffentlichkeit und Journalisten:

– involvierte Zielgruppen
– Informationspolitik
– mit Journalistenanfragen in kritischen
Situationen
Pressemitteilungen, Interviews, Pressekonferenzen und Hintergrundgespräche

Sprechen in der Krise:

– Die Kernbotschaften in der Krisensituation
– Umgang mit den Betroffenen, Medien, Mitarbeitenden, Behörden – Erarbeitung von Sprachregelungen für einzelne Szenarien

Was tun? Statements,

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12:30 – 13:15 Uhr

Kommuniktion und Koordination – Ein Orientierungsrahmen
Sprecher: Birgit Lösche , Diplom Verwaltungswirtin Stadtverwaltung Gelsenkirchen

Wer kommuniziert mit wem, wann und worüber. Eine gute Antwort hierrauf wird uns Diplom Verwaltungswirtin Birgit Lösche liefern. Frau Lösche hat als Leiterin des Koordinierungsgremiums für Großveranstaltungen der Stadt Gelsenkirchen nicht nur große Praxiserfahrung sammeln dürfen, sondern auch aktiv an der Entwicklung des Orientierungsrahmens des Ministeriums für Inneres und Kommunales NRW für die kommunale Planung, Genehmigung, Durchführung und Nachbereitung von Großveranstaltungen mitgewirkt. Dieser wurde als Konsequenz aus der Loveparade Katastrophe unter anderem mit dem Ziel der Verbesserung der Kommunikation zwischen den Beteiligten entwickelt. Über seinen Inhalt, die Erfahrungen in der pratischen Anwendung und seinem Potenzial wird Birgit Lösche ebenfalls berichten.

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14:30 – 15:30 Uhr

KommunikationsTechnik – Möglichkeiten und Grenzen der Onlineunterweisung Sprecher: Martin Leber , Rechtsanwalt LEBER & PARTNER

Die in 2015 novellierte Betriebssicherheitsverordnung und die AUMA FremdOrmenverordunung verlangen sie in Bezug auf die eigenen Mitarbeiter und alle eingesetzen FremdOrmen. § 38 Abs. 5 Versammlungsstättenverordnung macht sie zur Voraussetzung für die Ernennung des Veranstaltungsleiters oder die Übertragung von BetreiberpXichten auf den Veranstalter und im Schadensfall entscheidet sie darüber, ob ein Verantwortlicher haftet oder nicht. Die richtige Unterweisung.

Rechtsanwalt Martin Leber erläutert die rechtlichen Anforderungen und Möglichkeiten diese wichtige RechtspXicht

im 21sten Jahrhundert umzusetzen und zeigt wie eine kleine hessische Gemeinde diese Herausforderung dank moderner Technik, automatisierter dynamischer Risikobewertung und Onlineunterweisung mit minimalem Kosten- und Personalaufwand meistert.

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15:30 – 16:30 Uhr

Verstehen – das Mittel zum Erfolg
Sprecher: Tobias Reinelt , Geschäftsführer fair solution GmbH & Co. KG

Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Behörden und Veranstaltern ist neben der Fachkompetenz entscheidend für den Erfolg eines Projektes. Tobias Reinelt gibt uns einen kleinen Einblick, welche Aspekte für das erfolgreiche Behördenverstehertum eine Rolle spielen. Die menschliche Komponente ist mit entscheidend im Spannungsfeld von Rechtsvorschriften, Grauzonen, Abweichungen, Behördenvertretern und Veranstaltern. Im lockeren Dialog mit Moderator Martin Leber und dem Plenum wird er über erlebte Beispiele aus der Praxis, Herausforderungen, Feinheiten und Kniffe erfolgreicher Behörden- und Veranstalterkommunikation sprechen.

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16:30 – 17:30 Uhr

Theorie vs. Praxis – Was von guten Ideen am Ende übrig bleibt
Bernd Frenz , Diplomingenieur für Systemanalyse Ingenierbüro für Informationssicherheit

"Das ist halt der Unterschied zwischen Theorie und Praxis" Diesen Satz hört man nur zu häuOg wenn es darum geht zu rechtfertigen, warum etwas nicht so gelaufen ist wie man es geplant hat. Was in der Praxis funktioniert und was nicht wird uns Bernd Frenz erzählen. Er hat sich mit seinem Unternehmen darauf spezialisiert die Umsetzung von Sicherheitskonzepten zu überprüfen und kann daher wie kaum ein Anderer darüber berichten, welcher Ansatz sich in der Praxis bewährt hat und von welchen Ideen und Maßnahmen man lieber gleich Abstand nehmen sollte, weil sie zwar auf dem Papier gut aussehen, sie letztendlich aber einfach nicht umsetzbar sind.

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17:30 – 18:30 Alles Rechteinfach

Uhr

Juristische Fachbegriffe verständlich erklärt + Talk-Special: „Frag doch mal `nen Anwalt“ Sprecher: Elmar Funke , Rechtsanwalt FunkeMüllerRaimann, Rechtsanwälte

Donnerstag, 7. April 2016

5 Veranstaltungen

11:00 – 12:00 Uhr

Klang der Marke (Beispiel: smart Roadshow 2014) Sprecher: Ric Scheuss TRO Music Services

1. Kino im Kopf
Auditive Reize und ihre Wirkung

2. Der Wille des Tons
Aktuelle Studien über den Zusammenhang von Musik und Emotion

3. Corporate Sound und Sonic Branding „Wir wollen sowas wie die Telekom!“ –

und wie es wirklich
funktioniert. Von der Idee bis zur Implementierung integrierter Musik- und Tonkonzepte in der Markenkommunikation.

4. Best Cases

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12:30 – 13:30 Uhr

Kunst & Technologie
Sprecher: Thorsten Bauer URBANSCREEN

Anhand von ausgewählten Arbeiten erläutert Thorsten Bauer technologische Konzeption und künstlerische Herangehensweisen unterschiedlicher Medienkunstinstallationen. Besonderes Augenmerk soll dabei auf die Wechselwirkung von Technologie und künstlerischer Konzeption liegen die sich als gegenseitige Innovationstreiber gegenüberstehen.

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14:00 – 15:00 Uhr

Ticketing und Event Services: Wie digital müssen Veranstalter aufgestellt sein? Sprecher: Tibor Tromposch , Head of Sales ticketscript GmbH

Die Digitalisierung in der Eventindustrie ist nicht mehr aufzuhalten. Veranstalter rüsten auf, um mit Lösungen wie kontaktlosem Bezahlen, Echtzeit-Kommunikation und Online- Ticketshops das beste Eventerlebnis für ihre Kunden zu schaffen. Event-Tech Trends wie Virtual Reality erschließen neue Marktpotentiale und schaffen Wettbewerbsvorteile. Diese Session inspiriert mit Antworten und Möglichkeiten für außergewöhnliche Eventerlebnisse im digitalen Zeitalter.

Eventmanager, Veranstalter und Promoter aktualisieren ihr Wissen über Online- Vorverkauf, digitale Einlasslösungen, kontaktlose Bezahlmöglichkeiten sowie Apps und Lösungen für ein grandioses Eventerlebnis.

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15:00 – 15:30 Theater Peking

Uhr

Sprecher: Guang Jian Gao National Center for the Performing Arts (NCPA)

15:30 – 16:30 Uhr

Produkte und Themen rund um Theater- und Bühnentechnik.

Guang Jian Gao, Chef-Designer und Art Director am Chinesischen Nationaltheater Peking (National Center of Performing Arts), kommt als Referent auf die Prolight + Sound 2016. Der international renommierte Theaterspezialist hält eine Keynote-Rede, in der er einen Einblick in sein langjähriges Schaffen gibt und interessantes Fachwissen für die Branche vermittelt.

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Freitag, 8. April 2016

4 Veranstaltungen

11:00 – 12:00 Uhr

Die Fachkraft für Veranstaltungstechnik in klassischen Theaterbetrieb – Das Ende der Gewerketrennung ?

Sprecher: Heiko Janßen , Technischer Leiter Ballhof

Die historische Trennung der technischen Gewerke auf einer Theaterbühne wird 1998 durch die Etablierung des neuen Ausbildungsberufes "Fachkraft für Veranstaltungstechnik" in Frage gestellt. Inwiefern auch auf den "klassischen" Theaterbühnen ein Gewerkeübergreifendes Arbeiten möglich bzw. sinnvoll ist, soll hierbei hinterfragt werden.

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12:30 – 13:30 Neubau Theater Luzern

Uhr

Sprecher: Peter Klemm E Luzerner Theater

14:00 – 15:00 N.N.

Uhr

Sprecher: Roberto Emmanuele Move GmbH

15:30 – 16:30 Uhr

Krea(k)tiv kann jeder
Sprecher: Dorothee Schulte IST-Studieninstitut GmbH

Kreative Event- und Seminarkonzepte sind kein Werk von Genies, oder den sogenannten Kreativen vorbehalten. Mit Fachwissen, Methodenwissen und etwas Übung, können wir schlagkräftige und auch einzigartige Konzepte entwickeln. Kreativitätstechniken sind ein wichtiger Bestandteil bei der Entwicklung von Konzepten. In diesem interaktiven Format werden Kreativitätstechniken beleuchtet, aber auch die besonderen Eigenschaften kreativer Menschen.

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Änderungen vorbehalten 

 

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