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Magic Moments beim ESC: Movecat BGV C1/SIL 3 Equipment bringt Catwalk in Position

 

Schon seit Jahren ist das Finale vom Eurovision Song Contest „das“ Showereignis für Europas TV-Anstalten. Der diesjährige Event in der ausverkauften Malmö Arena legte die Messlatte in einigen Segmenten noch ein wenig höher. Gewonnen hat den 58. Eurovision Song Contest die dänische Sängerin Emmelie de Forest mit ihrem Titel „Only Teardrops“. Im Finale konnte sie die mehr als 11.000 Zuschauer in der Malmö Arena sowie ein Multimillionenpublikum vor den Bildschirmen überzeugen.


Zu den Gewinnern zählt aber auch Technik aus Deutschland: Movecat mit kinetischen Lösungen für szenische Verwandlungen. So sah eine der zentralen Ideen der Showdesigner vor, Akteure und Publikum näher zusammen zu bringen. Nicht ganz einfach bei einer Produktion dieser Größenordnung mit einem gigantischen Stage-Bereich, dessen Hauptbühne allein rund 220 Quadratmeter umfasste, sowie einer Leinwand im Format 43 x 8 Meter – bespielt von 28 HD-Videoprojektoren. Mehr als 800 Scheinwerfer unterschiedlichster Typen setzen die 39 Acts im Hauptprogramm ins rechte Licht.

Die Lösung der Designer war eine 36 Meter lange Brücke, die das Publikum in vier Metern Höhe überspannte und einen Catwalk zwischen der Haupt- und der Nebenbühne bildete. Hier konnten die Teilnehmer-Teams einmarschieren und ihren Fans ganz nah sein. Weiterhin bot die Brücke, ausgestattet mit diversen Scheinwerfern und Dekoelementen, eine optimale Kulisse für die vielen TV-Teams in der Halle. Eingeschwebt wurde die Brücke mit einer asymmetrischen Flugbahn und so zu einem Teil der Showeröffnung. Magic Moments inklusive . . . 

Absolutes Highlight war die absolute synchrone Positionierbarkeit der immerhin zehn Tonnen schweren Brücke. Hier konnte Movecat seine Erfahrungen und das richtige Equipment ins Spiel bringen. 22 Kettenzüge VMK-S 500-24 von Movecat haben die Brücke präzise szenisch bewegt – natürlich unter Berücksichtigung höchster Sicherheitsanforderungen gemäß BGV C1 und SIL 3/EN 61508.

Zum Einsatz kam beim Finale des Eurovision Song Contest aber noch mehr Kinetik-Equipment von Movecat und leistete so einen weiteren Beitrag als Bestandteil der Inszenierung. 24 Kettenzüge – ebenfalls VMK-S 500-24 – haben ihren Beitrag zum Verfahren von dynamischen Showelementen geleistet, zwölf Lichttraversen wurden jeweils von zwei Zügen szenisch bewegt. Die Belastung lag bei 500 Kilogramm pro Traverse. Die Positionierung erfolgte teilweise im On, teilweise im Off. Weitere sechs Kettenzüge übernahmen die Bewegungen von zwei höher belasteten Lichttraversen mit jeweils 650 Kilogramm. Für die V-förmigen Dekoelemente im Bühnenhintergrund kamen ebenfalls sechs Kettenzüge von Movecat zum Einsatz. Die fahrbaren Dekorationen konnten somit wahlweise das Licht der dahinter montierten Lampen durchlassen und so für eine abwechslungsreiche Künstlerbeleuchtung genutzt werden.

Dazu Andrew Abele von Movecat: „Eine Veranstaltung dieser Größenordnung mit Millionen von Zuschauern in Europa bringt natürlich ganz besondere Herausforderungen an die Qualität des eingesetzten Materials sowie die Sicherheit von Akteuren und Besuchern. Wir sind daher sehr glücklich, dass die Entscheider unser BGV C1/SIL 3 Kinetik Equipment ausgewählt haben.“  Bereitgestellt und vor Ort supported wurde das Movecat Equipment durch den deutschen Movecat Network Partner Stage Kinetik aus Castrop-Rauxel.

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