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Am Anfang war das Licht: MA Lighting, Clay Paky und ETC bei der Inszenierung von „Die Schöpfung“

 In der Zeit von 1796 bis 1798 komponierte Joseph Haydn das Oratorium „Die Schöpfung“ und thematisierte in ihm die Erschaffung der Welt, wie sie im Buch Genesis der Bibel erzählt wird. Eben dieses Oratorium wurde jetzt anlässlich der Einhundertfünfzigjahrfeier des Mariendom Linz in diesem aufgeführt. Lichtdesigner Helmut Janacs bezog in seine Gestaltung Produkte aus dem Lightpower Portfolio ein.

In diesem Zuge wurden Clay Paky Alpha Spot HPE 700, Clay Paky Alpha Spot HPE 1500, ETC Source Four® Zoom sowie 1 x grandMA2 full-size und 1 x MA onPC command wing verwendet.

Janacs erklärte: „Die Clay Paky Alpha Spot HPE 700 waren mir durch eine eingehende Vorführung und Beratung von Lightpower Austria bekannt und eigneten sich hervorragend durch ihre Größe und Handlichkeit für eine seitliche Montage in 14m Höhe, was genau auf der Hälfte zwischen Bühne und Gewölbe war. Fasziniert war ich auch von der Helligkeit und den Features des Clay Paky Alpha Spot HPE 700 wie zum Beispiel Zoom, Iris und die Anzahl der Gobos. Diese decken auch in der Grundbestückung sehr viel ab und lassen fast keine Wünsche an kreativen Ideen offen.“

„Auch der Clay Paky Alpha Spot HPE 1500 war für mich optimal, wenn man bedenkt dass ich ein Kirchengewölbe mit circa 100m Länge ausleuchten wollte“, fuhr der Lichtdesigner fort. „Die grandMA2 full-size und das MA onPC command wing sind mir vom Landestheater Linz, an dem ich hauptberuflich als Beleuchtungsmeister tätig bin, bekannt.“

Über sein Lichtdesign äußerte Janacs: „Was gibt es schöneres als eine bereits vorhandene Kulisse, noch dazu die eines Domes? Es war mir sehr schnell bewusst, dass ich ohne Moving Lights die Ideen für mein Design nicht umsetzen konnte. Noch dazu, wenn im Text die Stelle vorkommt ‚und Gott sprach, es werde Licht‘. Ich wollte das mit einem Aha-Erlebnis umsetzten. Überhaupt ist es eine schöne Herausforderung, die Entstehung der Erde darzustellen, weil man alle Elemente wie Wasser, Sterne, Erde, Sonne und Tiere als Inhalt hat. Es war meines Wissens zum ersten Mal in Oberösterreich, dass dieses Werk in Kombination von Orchester, Chor, Solisten und Ballett mit Kindertanz aufgeführt wurde.“

Abschließen lobte Janacs die gesamte Organisation zwischen den Künstlern und Kirche, „denn oberste Priorität hatte es, den kirchlichen Tagesablauf nicht zu stören und trotzdem Proben und technischen Aufbau zu realisieren. Das hat wunderbar funktioniert.“

Fabrice Jucquois war der künstlerische Gesamtleiter und Regisseur. Lightpower Austria lieferte das Licht-Equipment und stellte den technischen Support.


 

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