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Arabische Nächte mit ETC

In der Musical-Stadt Hamburg können Touristen und Musikbegeisterte seit rund einem Jahr in die Welt aus 1001 Nacht entfliehen. Das Erfolgsmusical Aladdin aus dem Hause Disney sorgt Abend für Abend für volle Ränge im über 1800 Zuschauer fassenden Stage Theater Neue Flora. Das mit dem Tony-Award ausgezeichnete Broadway Musical erhielt für seine Adaption in Hamburg den Live Entertainment Award 2016 in der Kategorie „Show des Jahres“. Zur lichttechnischen Ausstattung gehören unter anderem Source Four und eine Eos Ti Konsole von .

 

Um das Hamburger Publikum voll und ganz in das orientalische Märchen abtauchen zu lassen, ist eine opulente Licht-Show integraler Bestandteil. Dafür sorgen neben 120 Moving Lights auch 200 klassische Source Four Profilscheinwerfer von ETC. Die Bestückung und Installation der Rigs sei dabei eine große Herausforderung gewesen, wie der für die Produktion verantwortliche Beleuchtungsmeister Stephan Mumme erklärt. Der Scheinwerfer-Klassiker Source Four von ETC überzeugt nach wie vor – auch bei der Aladdin-Produktion – mit einem sauberen, weißen Lichtstrahl und einer Projektionsqualität, die in der Theaterbeleuchtung Maßstäbe gesetzt hat. Stephan Mumme weiß die ETC-Geräte mehr als zu schätzen: „Die Lichtqualität ist topp, dazu kann man sich auf die ETC-Scheinwerfer einfach verlassen. Sie funktionieren zuverlässig, benötigen nur wenig Wartung – selbst bei wöchentlich acht Aufführungen im vergangenen Jahr.“

 

 

Das Lichtdesign für Aladdin stammt von Natasha Katz; die renommierte Lichtkünstlerin war unter anderem auch für das Lichtkonzept der ebenfalls Tony-Award-prämierten Produktionen von „An American in Paris“, „Once“ und „Aida“ verantwortlich. Die erfahrene Lichtdesignerin gab für die Aladdin-Adaption in Hamburg eine Eos Ti-Konsole von ETC vor. Das Konsolenflaggschiff des Herstellers aus Madison, Wisconsin überzeugt für die große Produktion mit mehr als 32.000 Ausgabe-Kanälen, zwei Motorfadern für das Hauptplayback sowie zehn konfigurierbaren Motorfadern mit 30 Bänken und 20 benutzerspezifisch definierbaren Tasten. Zwei 17 Zoll LCD Multitouch-Displays und der optionale Anschluss von drei weiteren Monitoren sorgen für Übersicht. Die ETC Eos-Konsolenfamilie erlaubt zudem weitreichende Konfiguration und Verwaltung von RDM-fähigen Geräten direkt innerhalb der Eos-. Der Eos-Operator hat so schnellen Zugriff auf alle relevanten RDM-Funktionen und Statusinformation jederzeit direkt im Blick. Die kostenfreie „Concert“- von ETC ermöglicht parallel dazu die Konfiguration und Überwachung des Netzwerks und der RDM-Teilnehmer mit einer separaten Bedienstelle – beispielsweise dem Laptop des Beleuchtungsmeisters. So kann das komplexe Netzwerk jederzeit übersichtlich dargestellt und verwaltet werden.

 

Ein Feature, das Mumme an der Eos-Software besonders schätzt, sind die Magic Sheets: „Mit der grafischen Darstellung des Hängeplans behält man hervorragend die Übersicht. Sollte ein Gerät einmal nicht richtig funktionieren, kann man es so viel schneller ausfindig machen.“ Ein weiteres Plus des Pults sei dazu die höchst einfache Moving-Light-Steuerung.

 

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