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Die Wise Guys verabschieden sich mit MA und Claypaky: Nach 25 Jahren letzte Konzerte

Anfang der 1990er Jahre gründeten sich die Wise Guys aus einer Kölner Schulband und haben seit dieser Zeit etliche Erfolge mit ihrer a cappella Musik gefeiert, welche die Künstler selbst als „Vokal-Pop“ bezeichnen. Nach 25 Jahren auf der Bühne soll jetzt jedoch Schluss sein, weswegen die fünf Musiker im Rahmen einer ausgedehnten Abschiedstour aktuell ihre letzten Konzerte geben. 

Für das Licht- und Set-Design war Fedor Stuhrmann von studio : 3 | Stuhrmann & Allgeier GbR verantwortlich, der auch den Teil der Tour 2016 als Operator begleitete. Bestandteil der Tour waren unter anderem 18 x A.leda K10, 9 x Alpha Spot QWO 800, 6 x Sharpy, 1 x MA onPC command wing, 1 x MA onPC fader wing und 1 x grandMA2 light zur Vorprogrammierung.

„Wir haben uns für Produkte aus dem Hause entschieden, da wir bisher immer gute Erfahrungen beim Thema Zuverlässigkeit und Performance mit den eingesetzten Geräten gemacht haben“, berichtete Stuhrmann. „Zusammen mit dem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis der Produkte von und Claypaky war das die richtige Entscheidung.“

„Es war die Vorgabe der Wise Guys, dass das Licht- und Setdesign die Geschichte der Band erzählt und die Bühne daher wandelbar sein muss“, so Stuhrmann weiter. „Zum Beispiel zeigen wir auf einem von vier Backdrops noch das erste Bandlogo. Darüber hinaus passt die vollständige Bühne in die unterschiedlichsten Hallen, ohne dass wir oder Teile des Sets weglassen müssen. All diese Anforderungen mit einem verhältnismäßig geringem Budget umzusetzen, war eine weitere Herausforderung.“

Ramon Franz von der Ampire Showtechnik GmbH aus Aschaffenburg, die auch als technischer Dienstleister fungierte, kümmerte sich um die Sonderbauten des Kabuki-Systems und der Traversensteher. Franz erklärte: „Das ausgeklügelte Kabuki-System erlaubt es, an nur einem Traversengurt vier hintereinander hängende Back-Drops zu befestigen, von denen drei zu bestimmten Situation während der Show abgeworfen werden. Für den Sonderbau der ‚Spiegel-Moving Lights‘ war Tim Gruber verantwortlich. Hierbei wurden sechs ältere -Washlights umgebaut und an der Vorderseite mit einem Spiegel und an der Rückseite mit einer Halbspiegelkugel versehen. Diese wurden dann über die Sharpy beleuchtet. So entstanden immer neue Looks, die keine Langeweile aufkommen ließen.“

Fotos: © Alexander Chessa

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