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GLP JDC1 sorgt bei für BMW den besonderen Look

Alle zwei Jahre blickt die Autobranche und ein Heer von Autofans nach Frankfurt. Zur IAA präsentiert sich alles was in Sachen Automobil und Straßenverkehr etwas auf sich hält und die Parole lautet: Auffallen!

Der Bayrische Autohersteller BMW bot am Stand in Frankfurt einige, sehenswerte Neuigkeiten und setzte diese auch spektakulär in Szene. Für besonders eindrückliche und bleibende Erinnerungen sorgten dabei insgesamt 47 JDC1 Hybridstrobes rund um die Präsentationsfläche der Neuwagen. Der Berliner Licht- und Produktionsdesigner Kuhn hatte die brandneuen Hybriden für sein Lichtdesign spezifiziert, geliefert wurden die Hybridstrobes – so wie auch die gesamte restliche Technik für den Messeauftritt – von Leyendecker aus Wuppertal. 

„Das JDC1 steht schon seit der prolight+sound im Frühjahr bei mir auf dem Zettel“, so Martin Kuhn über seine Wahl beim Stand von BMW.  „Ich war auf der Suche nach neuen, innovativen Fixtures, die frische Looks ermöglichen. Das JDC1 war mir da sofort aufgefallen – weil es genau diese neuen Looks möglich machte. Farben, Bewegung, das implementierte Strobe – diese Kombination hatte ich so bisher noch nicht gesehen“, so Kuhn weiter. Und bereits bei der ersten Vorführung auf dem Messestand von GLP in Frankfurt wurde dem Berliner Designer klar für welchen Anwendungsfall die JDC1 einsetzen würde: „Beim Design für BMW war ein „Lichtgraben“ vorgesehen, ein Streifen zwischen dem Bühnenboden und der -Wand darüber. Für diesen Streifen habe ich nach einem besonderen Effekt gesucht – und plötzlich war da ganz selbstverständlich der JDC1 in meinem Kopf. Zusätzlich hatte ich ursprünglich konventionelle Strobes im über der Bühne eingeplant. Also lag nichts näher, als auch diese ebenfalls direkt auszutauschen.“

Programmiert wurden die fast 50 Hybridstrobes im Full Mode mit je 68 DMX-Kanälen pro Fixture. „Ein bisschen Aufwand, ja, aber der hat sich definitiv gelohnt. Ich mag die Möglichkeiten, die mir diese Lampe bietet. Eben nicht nur ein Strobe, sondern zugleich auch noch ein Washlight oder die Kombination aus beidem. Und die Bandbreite ist gigantisch: Mal nur ein schmaler Streifen weißes Licht aus der Strobe-Röhre und einen Moment später kräftige Bilder mit heftigen Blitzen. Beides hat seinen Charme und beides bringt diese Lampe“ so Martin Kuhn gleichermaßen enthusiastisch und Überzeugt. Auch Ben Schiller, der Kuhn bei der Show als Showdesigner und Operator zur Seite stand, war von der Vielfältigkeit der JDC1 begeistert. 

Letztlich war das Projekt BMW IAA 2017 für BMW und Martin Kuhn einmal mehr eine volle Erfolgsgeschichte. Und man wird sicherlich auch in Zukunft erfolgreich bei vielen weiteren Shows zusammenarbeiten. 

Und neue Projekte mit den Hybridestrobes? „Bislang sind noch keine weiteren in Planung –  aber das kann sich schnell ändern“, weiß Kuhn aus Erfahrung, „und wenn es passt – auf jeden Fall wieder mit JDC1“

 

Pictures: ®AHolmes

 

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