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ROBE übernahm mit dem BMFL wichtige Schlüsselrolle beim ESC

Rund 100 Robin BMFL kamen beim diesjährigen Finale des Eurovision Song Contests (ESC) in der Stockholmer Globe Arena zum Einsatz. Licht-Designer Fredrik Jonsson entschied sich für ein Setup mit 88 BMFL Blade und sechs BMFL Spot, das die 10.000 Besucher in der Halle sowie die geschätzten 180 Millionen TV-Zuschauer weltweit in ihren Bann zog.

Für Jonsson war es nach 2013 in Malmö bereits das zweite Mal, dass er bei einem ESC-Finale für die Beleuchtung verantwortlich zeichnete. Die BMFL Geräte waren dabei ein essentieller Teil seines Plans: „Ich benötigte einen äußerst intensiven Spot mit guter Farbwiedergabe und einem Blendenschiebersystem, das auch aus größeren Entfernungen echte Key-Lights garantiert“, erklärt der Lichtdesigner und fügt an: „Der BMFL Blade passte genau zu diesen Anforderungen, und darum sind die Movinglights auch ins Rigg gekommen.“

Jonssons spektakuläre Licht-Designs fügten sich mit der Bühne von Viktor Brattstrom und Frida Arvidsson sowie dem Videocontent von Mikki Kunttu zu einem stimmigen Gesamtkonzept zusammen. Die BMFL konnten in der riesigen Globe Arena ihre Stärken voll ausspielen. Dabei galt es auch, zu den gigantischen – insgesamt 900 Quadratmeter messenden – Videoelementen mit ihrem enormen Licht-Output ein Gegengewicht zu schaffen.

Die Blades waren so positioniert, dass sie zwei verschiedene Levels an Key-Lights ausgeben konnten. Eine Traversenkonstruktion befand sich genau oberhalb der Bühnenfront, mit einem sehr steilen Winkel. Weiter vorn war die zweite Reihe an Geräten angebracht, die gleichzeitig als Back- und Key-Beleuchtung für die großen Green-Room-Bereiche diente. Aus rund 18 Metern Höhe lieferten sie das Licht für dieses Areal, in dem die Teilnehmer und viele Kameras auf die Ergebnisse des Abends warteten.

Weitere BMFL Blades beleuchteten die Bühne aus rund 16 Metern Entfernung von links und rechts. Diese Geräte waren an verfahrbaren Elementen montiert und entsprechend positionierbar. Sie versorgten die Künstler, Tänzer und Dekorationen auf der Bühne mit Seitenlicht. Die Beams konnten dabei mit den Shuttern der Blades präzise kontrolliert werden, um die -Projektionen zu überstrahlen.

Weitere sechs BMFL Spots kamen zudem als Followspots zum Einsatz. Mit den am Gerätekopf montierten Griffen und einer deaktivierten Pan-/Tilt-Funktion wurden sie manuell gefahren. Alle anderen Funktion triggerte ein Lichtstellpult.

„Die ROBE BMFL haben einen guten Job während des gesamten Events geleistet – und das bei ihrem Mehrzweck-Einsatz“, berichtet Fredrik Jonsson. „Die sind einfach unglaublich kraftvoll! In einem Moment erzeugen sie einen mit großem Punch, im nächsten machen sie ein potentes Softlight. CTO und Farbsystem sind ebenfalls exzellent.“

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