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SHOWTECH unterstreicht ihre Rolle als Weltforum für die Bühne

Vom Bolschoi-Theater bis zum Bühnentechniker aus Melbourne, vom Norwegischen
Nationaltheater über Korea bis in die USA: Für drei Tage wurde die zur
internationalen für die Bühnen der Welt und unterstrich damit eindrucksvoll ihre Rolle als
weltweit wichtigstes Forum für die Bühne. Deutliche Zuwächse bei der Zahl der internationalen
Fachbesucher, eine spürbar gestiegene Investitionsbereitschaft und der kompetente Dialog von
Fachleuten und Kollegen aus aller Welt prägten den Verlauf der diesjährigen SHOWTECH.

„Die SHOWTECH hat ihre Stellung als international führender Treffpunkt ihrer Branchen weiter
gefestigt“, so Hans-Joachim Erbel, Geschäftsführer der Reed Exhibitions Deutschland GmbH, des
Veranstalters der SHOWTECH.

Besucherzahl auf Niveau der bisherigen Bestmarke – Internationalität gestiegen
Mit insgesamt 7.520 Besuchern blieb die SHOWTECH nur knapp unter dem Ergebnis der
bisherigen Bestmarke von 2009 (7.813). Einen deutlichen Zuwachs verbuchte die SHOWTECH
aus dem Ausland. Hier stieg der Anteil der internationalen Messebesucher um fünf Prozent auf
jetzt 32 Prozent. Besonders starke Impulse gingen dabei von Skandinavien und Osteuropa aus.
Insgesamt hatten zur diesjährigen SHOWTECH 322 Aussteller aktuelle Trends und für
die Bühnen- und Veranstaltungstechnik präsentiert. „Die diesjährige Messe hat gezeigt, dass die
Branche die Krise endgültig hinter sich gelassen hat und mit realistischem Optimismus nach vorne
blickt“, so Markus Jessberger, Event-Director der SHOWTECH zum Abschluss der Messe.

Konjunkturklima deutlich erholt
Das unterstreicht die repräsentative Konjunkturumfrage, die im Rahmen der SHOWTECH
regelmäßig erhoben wird. Auch wenn der Himmel über Berlin noch nicht gänzlich wolkenfrei war,
hat sich das wirtschaftliche Stimmungsbild in der Branche deutlich aufgehellt. Denn das
Branchenbarometer zeigt deutlich nach oben. So erwarten 40 Prozent der befragten Bühnen und
Veranstaltungsbetriebe eine positive Entwicklung der konjunkturellen Großwetterlage und ihrer
betriebswirtschaftlichen Situation. Zur letzten SHOWTECH – unter dem Eindruck der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise – hatten damit lediglich 18 Prozent gerechnet. Umgekehrt erwarten
derzeit nur 19 Prozent der befragten Bühnen und Betriebe eine stagnierende Branchenentwicklung.
Vor zwei Jahren hatte dieser Wert noch bei 41 Prozent gelegen. Eine Einschätzung,
die auch von den Ausstellern der SHOWTECH gestützt wird. Umfrageergebnissen zufolge
erwarten hier 56 Prozent eine „sehr gut“ oder „gute“ mittelfristige Entwicklung, weitere 19 Prozent
gehen von einer wenigstens „befriedigenden“ Perspektive aus.

Investitionsbereitschaft legt wieder zu
Ein Trend, der sich auch in der deutlich gestiegenen Investitionsbereitschaft widerspiegelt.
Nachdem vor zwei Jahren lediglich elf Prozent der Befragten Investitionen in einer Größenordnung
von mehr als 200.000 Euro planten, legt dieser Wert aktuell kräftig zu. Gut 28 Prozent der Bühnen
und Betriebe planen derzeit Investitionen von über 200.000 Euro. Schwerpunkte sind dabei
Projekte und Anschaffungen im Bereich der , der Licht- und Projektionstechnik und
der Ausstattung.

Große Resonanz auf Kongresse, Tagungen und Foren
Der fachlich versierte Austausch im Kreis der Kollegen – dafür steht die SHOWTECH wie weltweit
keine zweite Veranstaltung. Das zeigte auch die 15. Auflage von Messe und Kongress. Die
Themen des -Kongresses, der Tagungen und offenen Foren stießen durchgängig auf sehr
große Resonanz. Das Themenspektrum reichte dabei von der über die Energieeffizienz
und der neuesten Funkmikrofontechnologie über die Aktionsbühne Sicherheit mit Live-
Demonstrationen bis zur Tagung der Kostümschaffenden, die zum dritten Mal von der Gesellschaft
für Theaterkostümschaffende veranstaltet wurde und mehr als 300 Teilnehmer anzog.

Premiere: WIZARD für kreativste Bühnentechnik einer Gesamtinszenierung verliehen
Mit einem Festakt vor 1.000 Gästen wurde im Rahmen der SHOWTECH NIGHT der erstmals
ausgelobte Preis für die kreativste Bühnentechnik in Theater und Event verliehen. Insgesamt 27
namhafte Bühnen und Eventagenturen hatten sich für die von der DTHG und SHOWTECH
ausgeschriebene Auszeichnung beworben, neun von ihnen waren im Vorfeld der SHOWTECH
nominiert worden.

Als erster Gewinner des WIZARD trug sich das Hessische Staatstheater Wiesbaden mit seinem
Bühnenbild für den „Der Barbier von Sevilla“ in die Annalen ein. Für die Inszenierung war die
historische Vorderhausfassade im Zuschauersaal abgedeckt und das Bühnenportal im
verkleinerten Maßstab nachgebildet worden. Dieses „falsche“ Portal kann sowohl über den
Orchestergraben wie auch das Parkett und nach hinten auf die Bühne gekippt werden. Dazu der
DTHG-Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Mittelstädt als Sprecher der Jury: „Die Inszenierung des
Regisseurs und Bühnenbildners Michiel Dijkema aus den Niederlanden verkörpert die theatrale
Absprache zwischen Publikum und Schauspieler, aber zugleich auch die unterstützende Zauberei
der Technik in hervorragender Form und hat absolut verdient den ersten Preis gewonnen.“
Auszeichnungen für den zweiten und dritten Platz gingen an die Bayerische Staatsoper München
für die Bühnentechnik zur aktuellen Fidelio-Inszenierung und das Theater Kampnagel Hamburg für
die Bühnentechnik der Pop-Oper „krrk-krrk – Eine Kammerjäger-Oper“.

Die kommende SHOWTECH findet vom 18. bis 20. Juni 2013 in Berlin statt.

Weitere Informationen zur SHOWTECH

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