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Umbau des Kongresszentrums Westfalenhallen hat begonnen – Die Kundenbedürfnisse stehen im Mittelpunkt

Der Umbau des Kongresszentrums Westfalenhallen hat begonnen. Modernisiert werden bis Ende August der Eingangsbereich, das zentrale Goldsaalfoyer und der Goldsaal selbst sowie das angeschlossene Restaurant. Damit bekommt das Erdgeschoss ein komplett neues Gesicht, das Kongresszentrum richtet sich zukunftsorientiert auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden aus. Die Modernisierung des Goldsaals stellt den Startschuss für die Renovierung aller Säle dar, die in einem späteren Bauabschnitt auch im Obergeschoss zu Ende gebracht wird. Die wichtigsten Kennzeichen der Modernisierung sind ein zeitloser Stil der Inneneinrichtung sowie ein kundenfreundliches Beleuchtungskonzept.

„Wir verstehen uns als kompetenter Dienstleister, der den Zukunftsbranchen der Region – wie auch auswärtigen Veranstaltern – ein Forum für ihre Themen bietet“, sagt Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund. „Durch das Modernisierungsprojekt optimieren wir das Ambiente unseres Kongresszentrums, sodass unser Angebot am Puls der Zeit ist.“ Für Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund, ist „ein modernes Kongresszentrum Westfalenhallen elementar für den Kongressstandort Dortmund“. Es bestimme durch seine Größe und die Vielzahl an Veranstaltungen maßgeblich die Außendarstellung der Stadt auf dem deutschen Kongressmarkt.

Im Kongresszentrum Westfalenhallen mit seinen rund 30 Raumangeboten finden heute bereits etwa 1.000 Veranstaltungen pro Jahr statt, weit mehr als 80.000 Teilnehmer werden gezählt. Größere Kongresse waren zuletzt zum Beispiel der Westfalenkongress zu IT-Themen, der Klinikkongress Ruhr, die Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen- Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, der Deutsche Mietgerichtstag oder der Zukunftskongress Logistik („Dortmunder Gespräche“) und die NRW-Nanokonferenz.

Variables Lichtkonzept
Ab September werden Kongresse, Tagungen und Firmenveranstaltungen aller Art das Kongresszentrum Westfalenhallen „im neuen Gewand“ nutzen können. Vor allem verändert eine neue Wandverkleidung mit hinterleuchteten Glaspaneelen die gesamte Anmutung des Goldsaals. Sie kann durch -Licht variable Stimmungen erzeugen. Auch die Fassade des Kongresszentrums und das Foyer können individuell beleuchtet werden. Veranstalter können die Location also zum Beispiel in ihre Firmenfarben tauchen. „Licht lockt Leute“, bringt Andreas Neudahm die Attraktivität dieses Ansatzes auf den Punkt.

Neudahm ist der Interior Designer des Projektes. Seit einem Vierteljahrhundert arbeitet er für die Hotelbranche und deren Tagungskomplexe. Mehr als 450 Hotels hat er bereits modernisiert. „Ich schaffe eine Willkommenskultur im ganzheitlichen Sinn“, beschreibt er seine Arbeit. Dementsprechend wird das Kongresszentrum Westfalenhallen zukünftig durch einen einheitlichen, freundlichen, zeitlosen Stil gekennzeichnet sein. „Hier wird man die Stilepoche der Modernisierung nicht erkennen können, Kunden und Aussteller bekommen keinen Zeitgeist aufgezwungen, sondern die Gestaltung tritt hinter die Bedürfnisse des Veranstalters zurück.“ Diese Herangehensweise sei zeitgemäß, so der erfahrene Interior Designer, weil sie den Kunden kompromisslos in den Mittelpunkt stelle.

Die im Dortmunder Kongresszentrum verwendeten Hölzer und Steinoberflächen, kombiniert mit der vielseitigen , sorgten für eine „warme Herzlichkeit“ auch bei kleineren Veranstaltungen. „Unter Bestandsbauten und Locations dieser Größenordnung hat ein solches Projekt durchaus Seltenheitswert“, bewertet Neudahm die Modernisierung des Dortmunder Kongresszentrums.

Neben der attraktiven Neugestaltung beinhalte das Projekt auch eine Optimierung des Brandschutzes. „Das“, so Neudahm, „ist eine weitere wichtige Verbesserung, die der Kunde aber nicht sieht.“

Service-Qualität – für alle Gäste
Ein Kongresszentrum lebt von seiner Service-Qualität. Im Kongresszentrum Westfalenhallen kann sich der Kunde immer auf ein gleich bleibend hohes Niveau der Dienstleistungen verlassen. Sichergestellt wird das durch den Einsatz des Management-Systems SERQUA. Indem sie sich regelmäßig gemäß dieses Systems prüfen lässt, erfüllt die KHC

Westfalenhallen GmbH (Kongresszentrum – Hotel – Catering) die Qualitätsanforderungen der offiziellen Norm DIN EN ISO 9001:2000.

Unter Service-Gesichtspunkten werden auch behinderte Gäste natürlich nicht vergessen. Die Ausstattung des Kongresszentrums Westfalenhallen gibt ihnen zukünftig vielfältige Hilfestellung. Eingerichtet werden ein taktiles System für Blinde, eine interaktive Höranlage sowie barrierefreie Toiletten und Rampen. Zwei Mitarbeiter des Kongresszentrums wurden eigens für die Betreuung behinderter Gäste geschult, und das Kongresszentrum bewirbt sich um das Gütesiegel „Reisen für alle“. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert mit diesem Projekt den Ausbau des barrierefreien Tourismus in Deutschland, unter anderem durch bundesweit einheitliche Qualitätskriterien.

Optimierte Gastronomie
Auch das Restaurant im Erdgeschoss des Kongresszentrums wird im Sinne aller Kunden barrierefrei. Die bislang noch vorhandene Empore im Restaurant Rosenterrassen entfällt.

Sieben Tage in der Woche können die Besucher in dem Restaurant zukünftig Speisen von einem reichhaltigen, wechselnden Buffet wählen. Die Verpflegung wird so noch abwechslungsreicher und vielfältiger, zusätzliche Service- Stationen beschleunigen auch die Versorgung größerer Personenzahlen bei Kongressen und Tagungen. Das bislang zusätzlich vorhandene, kleinere Restaurant „VeriTable“ im Hotel- Erdgeschoss wird zu einer gemütlichen Hotelbar umgestaltet.

Was Veranstalter erwarten
Nach der Modernisierung ist das Kongresszentrum Westfalenhallen bereit für die Zukunft. Die ist gekennzeichnet durch wachsende Ansprüche von Veranstaltern. Das Kongresszentrum muss Erwartungen erfüllen, die im Trend liegen. Dazu gehören:

Begleitende Ausstellungen werden bei Kongressen immer beliebter, geben sie Veranstaltern doch die Möglichkeit, zusätzliche Vermarktungspotenziale zu erschließen. Auf den großen Foyerflächen des Kongresszentrums Westfalenhallen steht dem buchstäblich nichts im Wege. Feste Einbauten, die es bisher beispielsweise im Goldsaal-Foyer noch gab, werden entfernt. Flexibilität ist oberstes Gebot.

 Viele Kongresse brauchen ein großes Plenum, kombiniert mit begleitenden Workshop-Räumen. Der Goldsaal – oder eine der benachbarten Westfalenhallen – eignet sich als Dreh- und Angelpunkt, mit dem die kleineren Säle des Kongresszentrums sinnvoll kombiniert werden können.

Online-Kommunikation ist ein großes Thema. Unternehmen haben im Kongresszentrum Westfalenhallen die Möglichkeit, Kongressräume zusammenzuschalten, um Anwendungen durch Mitarbeiter gemeinsam nutzen zu lassen oder sich mit ihrem Firmennetz zu verbinden. Natürlich ist auch ansonsten die IT- Technik auf dem neusten Stand. Die kabellose WLAN-Versorgung ist im gesamten Kongresszentrum garantiert und zukünftig sogar noch leistungsfähiger. Experten sprechen vom modernen WLAN- Standard „IEEE 802.11ac", der hier zum Einsatz kommt. Er kann eine Übertragungsrate von bis zu 1.300 MBit/s zur Verfügung stellen, über zehn Mal mehr als bei privaten Internetanschlüsse heutzutage möglich ist.

 Der Trend zu ungewöhnlichen Bestuhlungsvarianten und Lounge-Atmosphäre wird immer populärer. Mit der neuen Lichttechnik können im Kongresszentrum Westfalenhallen entsprechende Stimmungen per Knopfdruck erzeugt werden. Gemütliche Lounge-Möbel gehören auf Wunsch zum Angebot.

Liebe zum Detail
Abgerundet wird das Angebot des Dortmunder Kongresszentrums durch die berühmten „Kleinigkeiten am Rande“. Zum Beispiel wurde die neue Service-Telefonnummer im Kongresszentrum gezielt ausgewählt. Die Mitarbeiter sind dort zukünftig unter der Durchwahl –7 24 zu erreichen. Was das ausdrückt? Service-Bereitschaft an sieben Tagen die Woche, 24 Stunden am Tag. 

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