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Innovative Weiterentwicklung des S3L-Systems von Avid ermöglicht noch leistungsstärkere Studio- und Livesound-Workflows

Avid (OTC: AVID) hat eine erweiterte und performance-optimierte Version seiner kompakten Konsole Avid S3L vorgestellt. Mit dem Update sind jetzt noch flexiblere, effizientere und kostengünstigere Workflows sowohl beim Livesound als auch im Studio möglich. Die neuste Version des Systems erlaubt Nutzern extrem schnelles Aufnehmen und Mischen und bietet ihnen so in einem wettbewerbsintensiven Markt einen entscheidenden Vorteil. 

 

Das leistungsstarke System verfügt jetzt über I/O-Sharing und Gain Tracking-Optionen über mehrere Konsolen hinweg und bietet durch definierbare Fader-Layouts sowie VCA und Group Spill eine größere Flexibilität beim Mischen von Liveshows. Darüber hinaus können Sound Engineers über die Standalone-Bedienoberfläche von S3L Sessions aus Pro Tools und anderen DAWs mixen. Außerdem geht die Konsole mit einem upgedateten Betriebssystem mit Unterstützung für 64-bit AAX DSP Plug-ins an den Start.

 

Wenn sie zusammen eingesetzt werden, liefern Pro Tools und S3L ein nahtlos integriertes System zum Aufnehmen und Mischen von Live- und Studio-Produktionen. In Kombination mit der neuen Avid MediaCentral Platform entsteht so eine Lösung, mit der Nutzer auch einen direkten Zugriff auf den Avid Marketplace haben, wo sie netzwerken, mit anderen Medienschaffenden zusammenarbeiten und ihre Werke sogar vermarkten können. 

 

„Diese neuen Möglichkeiten, die S3L jetzt bietet, sorgen für schnellere und vor allem noch flexiblere Workflows und damit deutliche Einsparungen“, unterstreicht Chris Gahagan, Senior Vice President of Products and Technology bei Avid. „Als Teil unserer Vision Avid EverywhereTM für die Medienindustrie stellt gerade die Kombination aus S3L und Pro Tools ein leistungsstarkes Tool für unsere Kunden dar.“  

 

Die neuen Features von S3L umfassen grundlegende Updates von der zugrundeliegenden Software VENUE 4.5 and EuControl 3.2.

Die Innovationen im Detail:

 

  • I/O Sharing und Gain Tracking

Kunden können jetzt ihre Audiotracks aus einem oder mehreren Stage 16 Remote I/O-Boxen über Ethernet AVB Customers auf bis zu drei S3L-Systemen teilen. Das ermöglicht Toningenieuren, mehrere S3l-Konsolen mit auf eine Tour nehmen zu können, während sie nur ein Set I/O-Boxen dabei haben müssen. Das Resultat: schnelleres Set-up, einfachere Verkabelung und reduzierte Transportkosten. Das Gain Tracking steuert intelligent den Audioverstärkungspegel über alle verbundenen Systeme hinweg und bietet Nutzern im gesamten Netzwerk so die volle und unabhängige Kontrolle des Input Gain.

 

  • Verbesserte Benutzeroberfläche und optimiertes Mischen 

Zahlreiche Optimierungen tragen zu verbesserter Benutzeroberfläche, Navigation und visuellem Feedback bei und beschleunigen Workflows, indem sie mit nutzer-definierten Fader-Layouts, VCA und Group Spill sowie weiteren Features größere Flexibilität beim Mischen von Live-Shows ermöglichen. 

 

  • Mischen von Pro Tools- und anderen DAW-Sessions über die S3L-Benutzeroberfläche 

Kunden können jetzt S3L als eine Standalone-Studio-Unit und Audio-Schnittstelle für Pro Tools und jede andere EUCON™-fähige digitale Workstation nutzen. Dabei werden Toningenieure in die Lage versetzt, nach einer Show lediglich mit S3L und einem Laptop einen Track in Pro Tools zu mischen. Das EUCON Protokoll – das gleiche, das auch in den Studiokonsolen Avid S6 zum Einsatz kommt – punktet dabei mit hervorragender Funktionalität und höchster Integrierbarkeit.

 

  • Upgedatetes Betriebssystem mit Unterstützung für 64-bit AAX DSP Plug-ins

Das Update des Betriebssystems von S3L umfasst auch die Unterstützung von 64-bit AAX DSP Plug-ins und erlaubt Nutzern so den Zugriff auf alle neuesten Effekte und verfügbaren Soundprozessoren.

 

Verfügbarkeit 

Software-Updates für VENUE 4.5 und EuControl 3.2 stehen bestehenden und neuen S3L-Kunden ab dem dritten Quartal 2014 kostenlos über ihr Avid-Kundenkonto zur Verfügung. 

 

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