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Volbeat und Victory Tour Production verlassen sich für größte jemals gespielte Show einer Dänischen Band in ihrem Heimatland auf Meyer Sound LEO

Nach ihrer triumphalen Nordamerika-Tournee hat die dänische Hardrock Band Volbeat das einzige Konzert in diesem Jahr in ihrer Heimat gespielt.

Bei ihrem Auftritt am ersten Augustwochenende in Odense sorgte Victory Tour Production mit einem massiven LEO/LYON System für den richtigen Sound für die über 37.000 begeisterten Zuschauer im Tusindårsskoven-Park. 

Mit dieser Show spielte die Band das größte Konzert, das je eine einheimische Band in Dänemark gespielt hat. 

Für die zu beschallende Fläche von 160m Tiefe wurde ein LEO Family System, bestehend aus zwei Main Hangs aus je 14 LEO-M Linear Line Array Lautsprechern mit zwei LYON-M Main Lautsprechern und zwei LYON-W Wide Lautsprechern, zwei Outfills aus je 12 LEO-M und zwei LYON-W an der Bühne und 2 Delay Systemen mit je 8 LEO-M und zwei weiteren Delays aus 12 bzw. 8 LYON genutzt. Für die tiefen Frequenzen sorgten vier 1100-LFC pro Delay-Position und weitere 9 geflogene und 9 endfired groundstacked 1100-LFC Low Frequency Control Elemente pro Bühnenseite. 

Das Bühnen-Monitoring übernahmen, wie schon auf der jüngsten Nordamerika-Tour, vier 1100-LFC, 8 JM-1P Arrayable , ein 500-HP Compact High-Power Subwoofer und 14 MJF-212 High-Power Stage .

Mads Mikkelsen, langjähriger FOH-Engineer von Volbeat, hatte schon vor dem Konzert klare Vorstellungen: „Ich werde von der hohen Sound Qualität dieses Audio Systems nicht überrascht sein. Das ist und ich weiß ganz genau, was ich bekommen, bevor ich es überhaupt anschalte. Und um noch hinzuzufügen: Das System ändert weder seinen Klang noch seinen Charakter wenn ich den Pegel ändere, es ist immer sehr transparent und klar.“

Das von CEO Jesper Danius Sørensen geleitete Unternehmen Victory Tour Production aus Aarhus war Full Service Dienstleister der Produktion und für Audio, Licht und Bühnenbau verantwortlich. System Tech der Produktion war, wie auf der diesjährigen US-Tour von Volbeat, Theis Romme, der auch hier vom einfachen Setup der LEO Family Systeme profitierte: „Der reine Aufbau dieses massiven Beschallungssystems war in 6 Stunden abschlossen und wir konnten uns so schnell voll auf die künstlerischen Aspekte konzentrieren.“ 

Das Ergebnis hat Mikkelsens Erwartungen dann doch übertroffen: „Wir hatten vor der Show einen Tuning- und Probetag, somit hatte ich viel Zeit da rauszugehen und das System auch an den Seiten, vor der Bühne und in den hinterste Reihen zu hören – und das Coverage hat mich wirklich umgehauen.“ Mikkelsen fährt fort: „Es ist einfach schön, so etwas zu erleben. Da kann man sich dann sicher sein, dass auch die Fans hinten die gleiche Rock-Show hören und erleben wie man selbst. Das ist mein Ziel. Die Band soll bis in die letzte Ecke und zum letzten Platz perfekt rüberkommen und jeder soll das gleiche großartige Gefühl haben wie ich wenn im ersten Song die Gitarren einsetzen.“

Mikkelsen mischt Volbeat auf einem DiGiCo SD10 Digitalmischpult, das mit einem DiGiGrid Server für Plug-Ins ausgestattet ist. Monitor Tech Kristoffer Hinrichsen mischt auf einem weiteren SD10 Pult. Alle sind von Audix. Zu Theis Rommes Audio Crew gehörten ausserdem die beiden PA-Techs Mads Nørgaard und Nicolaj Biermann Larsen sowie Monitor Tech Rasmus Rosenberg.

Sowohl bei den Fans als auch in den Medien hat das Konzert zu begeisterten Reaktionen geführt, so zum Beispiel in diesem Blog (http://steffenjungersen.dk/outstanding-volbeat). Weitere Fotos und Videos der eindrucksvollen Show finden Sie hier: http://loudwire.com/volbeat-historic-show-denmark-photos

 

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