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Zuwachs bei der QU-Family von Allen&Heath

Allen&Heath wird die neue QU-32 bei der enthüllen. Das 32 Fader, 38 in / 28 out Digitalmischpult gliedert sich an das Rackmount fähige QU-16 und das kompakte QU-24 an. Das QU-32 hat den gleichen Funktionsumfang aller Einstellungen wie z.B. Total Recall (auch der Fader und der digitalen Preamps), QU-Drive, dSnake, Mehrkanal USB-Stream, QU-Pad Controle APP und die altbekannten iLive Effekt Sammlungen, um branchenführende Audioqualität abzuliefern. Es ist mit einem großen 7“ Touchscreen und 33 Motorfadern ausgestattet.

 

Für dieses Design ist entscheidend, dass jedem Mikrofoneingang ein fest zugehöriger Fader zugewiesen wird, das Mischpult aber trotzdem kompakt bleibt. Die geschätzten Charakteristika der Qu-Serie bleiben bestehen: die umfangreichen I/Os (bestehend aus 32 Mic/Line Eingängen), 3 Stereo Inputs, mit vollem Prozessing ausgestattete 24 Mix-Outputs einschließlich 2 Stereo-Matrizen und 4 Stereo-Gruppen, zuweisbaren AES digital Ausgängen und einen zweikanaligen ALT-Output, einem dedizierten Talkback Mikrofoneingang und einem Track Output.

 

„Obwohl das Qu-32 mit vielen Besonderheiten ausgestattet ist, behält es einen Fader pro Mischpult-Kanal und vervollständigt die Qu-Familie. Die umfangreiche Ausstattung wie zum Beispiel „Soft Keys“, die „Copy and Paste“-Funktion, die RTA und PFL Optionen macht es einem einfach, die Qu-Mischer zu bedienen, wobei das Setup immer noch flexibel bleibt.“ erklärt Glenn Rogers von Allen&Heath. „Das Qu-16 und das Qu-24 wurden von Verleihern bis hin zu Kirchen sehr gut aufgenommen und wir erwarten einen noch größeren Erfolg unseres Neuzugangs.“

 

Die Qu-32 wird zu einem Preis von 3806,81 Euro verfügbar sein

 

 

Technische Details:

 

 

Das QU-32 ist mit einem farbigen, hochauflösenden 7“ Touchscreen mit der „Touch Channel“ Kanalsteuerung ausgestattet, die den direkten Zugriff auf die Kanalbearbeitung, die Effekt und alle Setup und System Parameter  erlaubt. Durch den „Super Strip“ können alle für den jeweils angewählten Kanal nötigen Kanalparameter direkt bearbeitet werden, wie zum Beispiel Gain, HPF, der parametrische EQ, der Threshold des Gates und des Kompressors und das Panorama.

 

Mit dem integrierten 18 Kanal USB „Q-Drive“ ist es möglich Audio ein- und mehrspurig auf eine USB Festplatte in .wav aufzunehmen. Die Festplatte kann auch zum Speichern und neu Laden von Szenen und Libraries genutzt werden.

 

Dank seines 32×32 Audio-Interfaces, mit dem zu und von einem MAC oder PC die Audio Signale gestreamed werden können, ist das QU-32 noch dazu ein perfektes Studio Mischpult. Um die Kanallautstärke, Mute und Solo einer DAW (digital audio workstation) steuern zu können, sind eigene MIDI Kanäle vorgesehen.

Durch das von A&H eigenentwickelte „dSNAKE“ Protokoll kann der Mischer über eine bis zu 120m lange, einzelne CAT5 Leitung Audio Racks, wie zum Beispiel das AR84, das AR2412 oder die Neuerscheinung, das AB168, fernsteuern. Das ME Personal Mixing System ist ebenso kompatibel.

 

Dem Nutzer kommen die motorisierten Fader und die Total Recall Funktion des Szenen-Speichers zugute. Es wird immer sichergestellt, dass sich der Fader an der richtigen Position befindet, auch wenn man zwischen den Layern wechselt. Hierdurch können jederzeit alle Kanäle, Master oder der Grafische Equalizer dargestellt werden. Um zu jedwedem Anwendungsbereich zu passen, ist ein frei belegbarer dritter Layer vorgesehen. Damit mehrere Signale mit einem einzigen Fader in der Lautstärke verändert werden können, gibt es 4 DCA Gruppen. 

 

Der Mischer kann über die kostenfreie QuPad iPad App über WLAN ferngesteuert werden. Es können somit die eingestellt, die PA verbessert oder sogar vom Publikumsbereich aus gemischt werden.

Die 32 Mikrofon/Line Eingänge stechen durch den glasklaren, sehr transparenten und verzerrungsfreien Klang der AnaLOGIQ Preamps hervor. Man benötigt keinen PAD , die Einstellungen der Preamps sind jederzeit abrufbar. Um die Audio Qualität hoch zu halten, ist das Qu-32 mit einer Auswahl an iLive Effekt-Emulationen ausgestattet. Diese werden von vielen Toningenieuren anstatt hochwertiger Outboard Effekte wie „classic reverbs“, „gated reverbs“, „delays“ oder „modulators“ genutzt.

Indem man für verschiedene Nutzer unterschiedliche Profile und Nutzungsrechte anlegt, können die verschiedenen Setups mit einem Passwort vor Eingriffen geschützt werden.

 

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