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device+context veröffentlicht MXWendler FXServer und Stage Designer Software 5.0 mit umfangreichen, leistungsstarken Features und gesteigerter Performance

, Art-Net & CITP, extrem schnelles Live und integrierte Timeline

„Zu den großen neuen Features der Version 5.0 zählen die extrem kurze Latenz für Live Video sowie die uneingeschränkte DMX-, Artnet- und CITP-Kompatibilität. Damit eröffnen wir nicht nur unserem Kunden aus dem Architektur- und Theaterbereich neue Perspektiven, sondern unsere Entwicklungen werden jetzt für kreative Anwender im Bereich der Live Produktionen und für Broadcast noch deutlich interessanter“, erklärte Geschäftsführer Hendrik Wendler.

Artnet, DMX und CITP

Mit der Version 5.0 erhalten FXServer und Stage Designer leistungsstarke Features, die das Zusammenspiel mit modernen Lichtstellpulten bei Live- und Broadcast Aufgaben eröffnen.

Dank der Kompatibilität mit Artnet, DMX und CITP ist es jetzt z.B. möglich, Thumbnail Librarys aus der Media Engine des Servers direkt abzurufen. Dieses CITP-Thumbnail Feature ist in allen Lizenzen der 5.0 Version enthalten. 

Auch die Keystone Engine kann via DMX gesteuert werden, was vollkommen neue Effekte ermöglicht.

Die Konfiguration von Personalities zwischen Lichtkonsole und ist jetzt ebenfalls möglich, d.h. synchrones Laden von Presets auf der Lichtkonsole und auf dem kann leicht realisiert werden. Jands Vista Byron ist bereits kompatibel; weitere Lichtpulte (GrandMA, , Avolites u.v.a.) werden im Laufe des vierten Quartals 2014 folgen.

Live Video via SDI: rekordverdächtig geringe Latenzen

Mit Latenzen bis unter 80 Millisekunden bietet der MXWendler FXServer 5.0 hervorragende Voraussetzungen für den Live- und Broadcast Einsatz: maximal 1-2 Frames bei 50/60p!

Modernste OpenGL und OpenMP Unterstützung

Version 5.0 hat dank modernster OpenGL und OpenMP Unterstützung noch mal deutlich an Leistungspotential gewonnen und nutzt noch intensiver Multi-Core CPUs und GPUs. Die zusätzliche Rechenleistung wird unmittelbar der Video Performance zur Verfügung gestellt! Dank der Verwendung der neuesten FFmpeg Decoding Engine (bekannt von dem VLC Media ) bietet Stage Designer 5.0 eine exzellente Performance für extreme Videoformate.

Performance für 4k, 8k, Lossless Media und Bildsequenzen

Diese gesteigerte Performance ermöglicht es 4K (3840 x 2160 )Videos im H264 Format direkt abzuspielen, als Bildsequenzen in Verbindung mit SSD-RAID sogar bis 8K. Die Verwendung von Bildsequenzen befähigt alternativ auch zur verlustfreien Wiedergabe von Videoclips bis zu Full-HD.

Besonders im Zusammenspiel von großen -Wänden bedeutet das Abspielen von Lossless Media Dateien einen enormen Qualitätssprung, da hier keine Verluste bei den Konturen, Helligkeitswerten, Farben und Verläufen entstehen.

Bildsequenzen: frei einstellbares Delay für Video aus der Playlist

Bildsequenzen sind das Standardformat in der DCC (Digital Content Creation) Industrie. Sie ermöglichen, einzelne Bilder oder Bildgruppen innerhalb eines Videos sehr gezielt bearbeiten zu können, ohne den kompletten Videofilm komprimieren bzw. de-komprimieren zu müssen. Die Arbeit mit großformatigen Medien wird dadurch erheblich vereinfacht.

Die Arbeitsweise mit Bildsequenzen bietet auch den Vorteil, dass Audio- und Videodateien in getrennten Cues in der Playlist liegen können. Video- und Audio-Delays sind somit unabhängig voneinander einstellbar. Dies bietet völlig neue kreative Möglichkeiten, denn Audiodelays sind technisch Standard, Videodelays waren bisher schwierig bis unmöglich zu realisieren.

Playlist und Patches

In Erweiterung zu gewöhnlichen Medienservern bieten FXServer und Stage Designer 5.0 noch zwei weitere Ansätze, um Content abzuspielen: Playlist und 'Patches', vorkonfigurierte Szenen und Bildkompositionen. Patches können direkt im Medienserver eingerichtet werden und anschließend in der Playlist über nur einen einzigen DMX-Kanal abgespielt werden.

Dies erleichtert nicht nur die Arbeitsabläufe eines einzelnen Operators, sondern auf diesem Weg können Gewerke gemeinsam auf einer Playlist arbeiten; z.B. indem eine Abteilung die Inhalte einrichtet und eine weitere Abteilung diese Inhalte über Cues ausspielt.

Timeline in der Playlist

Die einzigartige MXWendler Playlist ist jetzt um eine Timeline-Funktionalität erweitert worden. Wie bisher kann die Playlist Cue-basiert Inhalte auf die Stage ausspielen, zusätzlich können jetzt aber noch innerhalb der Cues frei editierbare Animationen interniert werden. 

Überarbeitete GUI 

FXServer und Stage Designer Version 5.0 erhielten eine komplett neue Arbeitsoberfläche mit vereinfachten Bedienfunktionen und integriertem 'Drag&Drop' für zeitsparendes Einrichten. Die Bedienelemente sind dadurch jetzt noch schneller und präziser zu bedienen – im angespannten Produktionsalltag eine wichtige Eigenschaft.

Bis zu 64 Layer gleichzeitig

Bisherige Versionen verfügten über max. 32 Layer, aufgeteilt auf vier Tracks zu je acht Layern. Der -Entwicklung folgend, konnte das Leistungspotential auf 16 Layer pro Track verdoppelt werden: Mit den vier Tracks stehen jetzt also 64 Layer zur Verfügung. Im Video integrierte Audiokanäle gelten dabei nicht als separate Layer.

Beeindruckende dynamische Slow Motion 

Die neue Frameblending Funktion ermöglicht beeindruckende Slow Motion Effekte beim Abspielen eines Videos. Geschwindigkeiten können dynamisch heruntergeregelt werden. Zwischenbilder werden dabei automatisch errechnet. Mit dem MXWendler 'Internal' Video Codec ist sogar die Beschleunigung des Videos möglich: bis zu 5x vorwärts/rückwärts und nahezu beliebiges 'Springen' ist auch für HD-Formate möglich.

Generative Videoengine

Ein besonderes Feature für VJs ist dabei ein LFO-Effektgenerator (Low Frequency Oscillator). Damit können Effect Cues im Takt angesteuert werden. Der Takt wird entweder manuell eingegeben, über Midi empfangen oder über eine BPM-Analyse (= Beats Per Minute) aus dem anliegenden Audiosignal ermittelt. 

Ein neues Creativitiy Tool, das besonders in der Club Szene gefallen finden wird: In Verbindung mit dem Videofeedback ist der Stage Designer eine generative Videoengine, die aus minimalen Footage-Sets stundenlang beeindruckende Variationen von Visuals erzeugen kann. 

Die Effect Library wurde noch einmal deutlich erweitert, neben der überarbeiteten Farbkorrektur sind zahlreiche Effekte wie Blur, Aging, Crop, Warp, Color Correct und etliche weitere nun möglich.

Aktualisiertes Handbuch und online Videos 

Das Handbuch wurde aktualisiert. Überdies stehen ab sofort auf der Website mehrere Videos online, die einzelne Tutorials aus dem Handbuch in 1-2 min. Demovideos erklären.

Betriebssysteme 

Die Version 5.0 läuft auf Windows Betriebssystemen ab 7 und Windows 8 und auf Windows 8.1, jeweils auch auf 64 bit. Eine Version für Mac OSX erscheint innerhalb des vierten Quartals 2014.

 

2xFull HD für jede Lizenz und günstige Preise für jede Anwendergruppe

FXServer und Stage Designer Version 5.0 richten sich mit gestaffelten Preisen an drei Anwendergruppen. Die Stage Designer Entropy Version beginnt bei 600,-€; die Stage Designer Eventdriver Version kostet 1200,-€. Die Entropy Version bietet Playlist ODER Keystone Korrektur, die Eventdriver Version beides.

Für gemeinnützige Institutionen, Künstler und Auszubildende und Ausbildungsstätten kostet die Eventdriver Artist Version 190,-€.

Auch die Ausgabelimitierung des Stage Designers 5.0 ist erheblich erweitert, von 2xSXGA (1280×1024) auf 2xHD (1920×1080), was auch z.B. drei Ausgaben in XGA beinhaltet.

FXServer sind in 3Head, 4Head und 6Head erhältlich und werden individuell zusammengestellt. Die Preise beginnen, je nach Hardwareausstattung, bei 8.500,-€.

 

Upgrades von bisherigen Versionen 4.2 und 4.6 auf 5.0 kosten 30% der vorigen Lizenzkosten, bei FXServern 1.500,-€ pro Dongle. 

 

Alle Preise netto.

 

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