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Let’s Dance mit coolux Pandoras Box

Bei Let’s Dance, der RTL Version des international erfolgreichen BBC Formates Strictly Come Dancing, kamen im Rahmen der sehr anspruchsvollen Studioproduktion drei coolux Pandoras Box Server PRO zum Einsatz.

Das Gesamtdesign des Studios erscheint zunächst vor allem sehr modern, doch sind bei näherer Betrachtung auch Akzente zu erkennen, die Erinnerungen an eine klassische Ballsaal-Ästhetik wachrufen.

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Es war kein leichtes Unterfangen, die richtige Balance zwischen auf den ersten Blick so verschiedenen Designtendenzen zu finden. Im Let’s Dance Studio gelang dieser Balance-Akt unter anderem durch den Einsatz von beinahe 12000 kleinen NOVA LED-Kugeln, die als Ketten von der Decke herab hängend das Tanzparkett in ein angenehm warmes Licht tauchten.

Eines der Hauptelemente des durch Florian Wieder gestalteten Studiosets war eine palmenähnliche LED- Konstruktion, die während der neun Liveshows als Eingangstür für die prominenten Kandidaten gebraucht wird.

Die deutsche Firma mo2 Design GmbH erstellte beim RTL Quotenhit im Vorfeld das Lichtdesign und die technische Planung. Während der Liveshow wurde ein mo2 Team bestehend aus Video- und Lichtoperatoren, Server Farm Operatoren, lichtsetzendem Kameramann und technischem Leiter eingesetzt.

Bei Let’s Dance gelang es mo2 Design, eine zweckmäßige und zugleich äußerst attraktive Synergie zwischen Licht und Video zu realisieren.

Der Arbeitsablauf bei der Produktion des Erfolgsformats war klar geregelt:
Montags wurde programmiert, dienstags geprobt und Mittwoch die aufwändige Liveshow aufgezeichnet.
Matthias Allhoff, technischer Leiter bei mo2 war höchst zufrieden mit der Performance der coolux Pandoras Box Server:

“Die Pandoras Box ist einfach der kompletteste Medienserver am Markt. Sowohl für einfache wie auch komplexe Anwendungen geeignet und im Betrieb sehr leistungsstark und zuverlässig. Speziell bei Let’s Dance war die Kompatibilität zur grandMa sowie die schnelle Contentverwaltung wichtig, denn pro Show gab es mehrere Gigabyte Content. Sehr hilfreich für unseren Operator Thomas Mrozek waren zudem die Warpingfunktion, um Bilder passend auf die Palme zu bekommen, und die umfangreichen Effekte, welche ihm eine größere Flexibilität in der Gestaltung ermöglichten. “

Weitere Informationen zu coolux

Bilder: Coolux

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