Startseite / Videotechnik / Premiere: Screen Visions setzt neue LED-Wand von Panasonic bei Leichtathletik-Meisterschaften ein

Premiere: Screen Visions setzt neue LED-Wand von Panasonic bei Leichtathletik-Meisterschaften ein

Material ist prädestiniert für Outdoor-Veranstaltungen

Seit Februar dieses Jahres heißt es für Screen Visions regelmäßig: „Ich packe meinen Koffer und nehme mit – ein Technikerteam, genügend Videowandmodule und das passende Gerüst.“ Die Spezialisten für Vermietung und Vermarktung von Videosystemen sind mit der neuen 12 Millimeter Videowand von auf langer Reise. Bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften in Braunschweig am 19. Juli wurde das Outdoor-Material erstmalig in Deutschland aufgebaut. Die Stuttgarter statteten damit einen alten „sportlichen Weggefährten“ aus.

 {gallery}2010/08/12s{/gallery}

Premiere für 12 Millimeter Panasonic in Deutschland
Seit über zehn Jahren ist die Expertise des Sport affinen Screen Vision Teams um den Geschäftsführer Roger Rinke gefragt, wenn es um innovative aber auch bezahlbare Lösungen im Bereich Videosysteme geht. Die Leichtathletik ist den Stuttgartern dabei besonders ans Herz gewachsen. „Von den Anfängen 1994, als wir unsere erste Leichtathletik-Veranstaltung betreut haben, bis heute hat sich im technischen Bereich viel getan. Für unsere erste modulare Videowand damals hatten wir eine Aufbauzeit von zwölf Stunden und die einzelnen Module wogen 300 Kilo. In Braunschweig stand die 80 Quadratmeter große Wand in vier Stunden und das Modulgewicht lag bei 100 Kilo“, berichtet Senior Consultant Jeannette Molfenter, die ebenfalls seit über fünfzehn Jahren im -Business ist. Die Kernkompetenz von Screen Visions liegt in der Vermietung von -Videowänden im Full Service. Dazu zählt eine eingehende Beratung des Mieters, um die passende technische Lösung aus der mittlerweile großen -Systempalette zu definieren. So zeichnete Screen Visions in Braunschweig neben der Ausstattung mit dem neuen Videowand-Material auch für die übergreifende Beratung und das Einsatz- und Nutzenkonzept der Wände verantwortlich. Fragen wie z.B. wo stellen wir die Videowand am besten hin, welche Zusatzkosten sind damit verbunden, wie muss ein entsprechender Gerüstbau aussehen, was zeigen wir wann und wie auf der Videowand, um den Zuschauer besser zu unterhalten und viele weitere Fragen werden zusammen mit dem jeweiligen Mieter diskutiert und erarbeitet, um am Ende eine gute Lösung für den Einsatz zu haben. Auch bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft, die 2009 in Berlin ausgetragen wurde, war die langjährige Erfahrung und Kompetenz von Screen Visions gefragt, als es darum ging, eine gute Lösung für den Einsatz einer zusätzlichen Videowand im Stadion zu finden. Auch wenn am Anfang alle nur mit dem Kopf geschüttelt und gesagt haben das funktioniere nicht, so wurde am Ende dann doch eine fast 200 Quadratmeter große Videowand in das Marathontor zum Stadion gebaut und es wurde dabei trotzdem die Statik des Stadions im Auge behalten.

Gut ausgeklügeltes Routing für die Panasonic Videowand
Die Deutschen Meisterschaften in Braunschweig, letzte Qualifikationsgelegenheit für die deutschen Leichtathleten für die Europameisterschaften in Barcelona, waren eine weitere Station der sportlichen Reiseroute der 12 Millimeter Panasonic Videowand. Vor ihrer Station in Braunschweig begeisterte die Wand die Wintersportfans in Vancouver und übertrug das Wimbledon Turnier in Großbritannien sowie das Viertelfinale des Davis Cup 2010 im französischen Clermont-Ferrand. Letzte Station der Videowand waren die Irish Open, das Golfturnier in Killarney.

Dank des eingespielten Teams sowie der langen Event- und Verbandserfahrung sorgten die Stuttgarter für reibungslose Abläufe bei Auf- und Abbau sowie dem Transport der 50 Module der Wand und ihres Gerüsts. Nach dem Aufbau des 80 Quadratmeter großen LED-Screens konnten die Zuschauer hautnah mitverfolgen, wie die Leichtathleten Hürden überflogen, die Kugel von sich gestoßen oder beim Sprint noch ein Hundertstel zugelegt haben. Die Übertragung der Ereignisse war auf der 12 Millimeter Videowand von Panasonic dank ihrer hohen Auflösung und dem guten Schwarzwert stechend scharf und kontrastreich zu genießen. In Barcelona gab es dann aus deutscher Sicht auch das schönste Bild für eine Übertragung im Großformat: das glückliche Gesicht der Mannheimerin Verena Sailer nach ihrem Gewinn der ersten deutschen Goldmedaille im 100 Meter Sprint seit 1990.

Noch mehr im LED-Bereich: Flyer und LKW
Neben der 12 Millimeter Wand von Panasonic haben die Stuttgarter  auch den „großen Bruder“ mit 20 Millimeter Bildpunktabstand im Programm. Ebenfalls neu in Deutschland und auf den ersten Einsatz wartend sind die transparente Kreativmodule Flyer 12 und Flyer 18. Und – aller guten Dinge sind drei: Bereit, um bald vom Hof auf ein Public Viewing zu rollen, ist auch ein neuer LKW mit Wechselbrücke.

Weitere Informationen zu Screen Visions

Bild: Screen Visions

Auch Interessant

Deutschlandpremiere: G+B ist Partner von Sony und präsentiert die neue Sony C-LED im Kap Europa

Deutschlandpremiere: G&B ist Partner von Sony und präsentiert die neue Sony C-LED im Kap Europa

Mit der neuen Crystal LED-Displaytechnologie hat Sony ein bahnbrechendes LED-Produkt auf den Markt gebracht. Die …

NicLen und publitec ab 9. Juli auf Roadshow durch Deutschland

NicLen und publitec ab 9. Juli auf Roadshow durch Deutschland

Am 9. Juli 2019 werden der Dry-Hire Experte, NicLen, und der Spezialist für Videotechnik, publitec, …

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.